Das jüngst geleakte Klimaschutzprogramm liest sich zwar ganz anders als das Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz, jedoch reichen nach Ansicht des DEN die darin vorgeschlagenen Instrumente nicht aus, die deutschen Klimaneutralitätsziele bis 2045 zu erreichen.
Die Version der Software Zub E-Cad 6 von Zub Systems erleichtert Energieberatenden die Gebäudebilanzierung. Die neue Version reduziert Arbeitszeit und ermöglicht es, alle relevanten Bauteile und Zonen direkt im Modell zu überprüfen. Mit optimierten Funktionen zur Ermittlung von Flächen, Volumina...
Software mit Künstlicher Intelligenz unterstützt die energetische Analyse, Berechnung oder Optimierung von Gebäuden – und verändert damit die Arbeitsabläufe von Energieberatenden. Ein Überblick über das breite Angebot an verfügbaren Lösungen. Marian Behaneck
Photovoltaikanlagen bieten Wohnungseigentümergemeinschaften attraktive Vorteile. Energieberatende können WEG-Mitglieder durch verschiedene Betriebskonzepte führen – von der einfachen Volleinspeisung bis zur wirtschaftlich lukrativen gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung. Der Beitrag zeigt, welche Modelle sich für welche Ausgangssituation eignen und wie Beratende die Entscheidungsfindung in der Gemeinschaft erfolgreich begleiten. Martin Fischer
Gegen Ende Januar entstand eine gewisse Unruhe in der Energieberatungsbranche, ausgelöst durch eine zusätzliche Abfrage von Effizienzkennwerten für den technischen Projektnachweis in der Bundesförderung für effiziente Gebäude. Das Bafa kam damit Vorgaben der EU-Gebäuderichtlinie zur Erfolgskontrolle der Förderung nach, die Energieberatende grundsätzlich befürworten. Die damit in vielen Fällen nötige Neubilanzierung sorgte jedoch für Unmut. Inzwischen allerdings wird eine Hilfestellung entwickelt, die den Mehraufwand in Grenzen halten soll. Alexander Borchert
Das Gebäudemodernisierungsgesetz könnte fatale Folgen für Verbraucher und Klima haben. Gleichzeitig wächst der Bedarf an Energieberatung. So lautet eine erste Einschätzung der Energieberatenden-Vereinigungen GIH und DEN zu den vorgestellten Plänen.
Wie neutrale Beratung die Energiewende im Gebäudesektor voranbringt, zeigen die Orientierungsberatungen on Energiekonsens.
Die Sanierung eines Mehrfamilienhauses in Mosbach zeigt, dass gezielte Maßnahmen Bestandsgebäude modernisieren und energieeffizient machen können. Wie die Umsetzung funktionierte und welche praxisnahen Impulse sich für künftige Sanierungsvorhaben ergeben, erläutert dieser Beitrag.
Es nützt das umfangreichste technische Wissen nichts, wenn der Energieberatende seine Kunden nicht erreicht. Experten aus der Praxis erklären, wie man eine gemeinsame Verständigungsebene findet, wo die größten Fallstricke lauern und auf welche Weise man seine kommunikativen Fähigkeiten im Arbeitsalltag trainieren kann. Eva Kafke
Immer mehr Kunden suchen über digitale, KI-basierte Systeme nach geeigneten Anbietern und Beratern. Die jährlich durchgeführte CMO-Studie von Evergreen Media untersuchte hierzu die Herausforderungen und Strategien von Marketingleitern (CMOs). Wie verändert KI die Informations- und Auswahlprozesse? Welche strukturellen Folgen gibt es für die Beratung und Auftragslage von Planungsbüros? Diese Fragen beantwortet Alexander Rus im Gastbeitrag.
Der Energieberatungsverband GIH und der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks haben offiziell ihre Zusammenarbeit verkündet.
Der Bundesverband für Energieberatende (GIH) und der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle (BuVEG) haben eine verstärkte Zusammenarbeit beschlossen.
Der Weg hin zum klimaneutralen Gebäudebestand unter Einsatz erneuerbarer Energien bleibt weiterhin anspruchsvoll. Die Ziele im Gebäudebereich werden immer noch verfehlt. Welche Strategien helfen? Der Deutsche Energieberatertag will beitragen, mit aktuellen Informationen aus erster Hand Orientierung für die praktische Umsetzung der Wärmewende zu bieten.
Die Energieausweise werden EU-weit vereinheitlicht. Die neuen Versionen reichen von einer Skala von A bis G.
Der Landkreis im Baden-Württembergischen wurde von der Agentur für Erneuerbare Energien für seine strategische Planung und koordinierte Umsetzung zahlreicher Klimaschutzmaßnahmen ausgezeichnet.
Das neue Jahr ist noch taufrisch und spätestens mit Beginn dieser Woche startet für die allermeisten Planer und Energieberater der Büroalltag – da ist gut zu wissen, was im Jahr 2026 an Veränderungen und Neuerungen für die Branche ansteht.
Bei der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) gab es zum Jahresbeginn einen Geschäftsführerwechsel: Jan Münster und Prof. Dr.-Ing. Martina Hofmann treten gemeinsam die Nachfolge von Dr.-Ing. Volker Kienzlen an.
Prognos AG, ifeu und Verian haben auch 2025 Erhebungen zum Markt für Energiedienstleistungen 2024 in Hinblick auf Energieberatung, Energiemanagement und Energie-Contracting durchgeführt und analysiert. Die Präsentation der Ergebnisse samt Folien ist jetzt über die Website der Bundesstelle für Energieeffizienz zugänglich.
6,2 Mio. Haushalte planen energetische Sanierungen ihrer Wohnimmobilie in den nächsten fünf Jahren. Pläne zur Stromgewinnung durch PV-Anlagen stehen an erster Stelle. Mit aktuellen Sanierungsprojekten sind 94 Prozent zufrieden.
In der letzten Podcast-Folge dieses Jahres gibt das Redaktionsteam des Gebäude-Energieberater seine Kommentare zu den Themen ab, die uns 2025 umgetrieben haben. Diskutiert wird über die politischen Weichenstellungen der Bundesregierung, Entwicklungen im Heizungsmarkt und die Herausforderungen bei der Sanierung der Gebäudehülle.
Die energetische Sanierung der Gebäudehülle bei Wohnungseigentümergemeinschaften stellt Energieberatende vor fachliche und kommunikative Herausforderungen. Der Beitrag zeigt, wie gesetzliche Vorgaben, Entscheidungsprozesse und Finanzierungsmöglichkeiten in der Praxis zusammenspielen und welche Rolle die Energieberatung dabei einnimmt. Wer WEGs kompetent begleiten will, bekommt wertvolle Hinweise für tragfähige Sanierungskonzepte und erfolgreiche Beschlussfassungen. Martin Fischer
Nicht bei allen Menschen ist der Eintritt ins Rentnerdasein automatisch mit dem Austritt aus dem Berufsleben verbunden. Viele abhängig Beschäftigte – und noch viel mehr Selbstständige – stellen sich zuweilen die Frage: Und nun? Den verdienten Lebensabend endlich mit Freizeitbeschäftigungen und Hobbys ausfüllen oder doch noch ein wenig arbeiten und so die oft kargen Rentenbezüge etwas aufbessern? Wie sehen die Optionen hierfür aus? Thomas Schneider
Mit einem optischen Mobile-Mapping-System will das Fraunhofer IPM zukünftig die für die Planung energetischer Sanierungen notwendigen Daten liefern.
Der Energieberatung fehlen qualifizierte Nachwuchskräfte. Um dem zu begegnen, hat der Branchenverband DEN zum zweiten Hochschultreffen eingeladen.
Eine energetisch gute Außenhülle ist notwendige Voraussetzung für die Dekarbonisierung des Baubestandes, sagt die Mehrheit der Befragten.