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Aktuelle Meldungen

Aggregat der Abwasserwärmepumpe im Hamburger Energiepark Hafen

Hamburg heizt mit Abwasser

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In Hamburg entsteht Deutschlands größte Abwasserwärmepumpe. Sie soll Wärme aus gereinigtem Abwasser für das Fernwärmenetz nutzbar machen.

Neuer Info-Kanal für den GEB

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Der Gebäude-Energieberater ist jetzt auch auf Instagram. Videos, Interviews, Vorschau auf Webinare oder ein Blick hinter die Redaktions-Kulissen – das alles und noch viel mehr ist auf dem Social-Media-Kanal künftig zu finden.

Nachhaltige Dämm­stoff­plat­ten aus Feucht­wie­sen

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Das Fraunhofer WKI hat eine nachhaltige Alternative zu Holzfaser-Dämmstoffplatten aus Paludi-Biomasse entwickelt. Das Material stammt von Moor- und Nasswiesenflächen.

Forschung:Aus Wärme wird Kälte - ohne Strom

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Forschende des KIT und der Universität Tsukuba haben das erste wärmegetriebene elastokalorische Kühlsystem entwickelt, das Abwärme und Sonnenenergie für eine nachhaltige Kühlung nutzbar macht.

CO2-R744: Fach­wis­sen für Käl­te­an­la­gen und Wär­me­pum­pen

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Eine überarbeitete Neuauflage des Fachbuchs „CO2 – R744 als Kältemittel“ vermittelt aktuelles Fachwissen zu Auslegung und Betrieb von CO2-Kälteanlagen und Wärmepumpen.

Michael Wolfram, Leiter Forum Gebäudetechnik im VDMA

GModG: VDMA sieht Nachbesserungsbedarf bei Raumklimaqualität

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Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz und der europäischen Gebäuderichtlinie EPBD verändern sich die Rahmenbedingungen für Wohnungslüftungen mit Wärmerückgewinnung. Der GEB hat Branchenverbänden dazu befragt.

DGNB initiiert Allianz zur CO2-Spei­che­rung im Bau

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Die DGNB hat eine Allianz zur langfristigen Kohlenstoffspeicherung in der gebauten Umwelt gegründet. Über 50 Akteure sind bereits dabei.

Für das Tide-Quartier in Hamburg stellt Enercity eine Wärmeleistung von mehr als 3.000 Kilowatt industrieller Abwärme bereit. Das entspricht der Heizlast von knapp 500 Einfamilienhäusern.

Abwärme heizt Hamburger Hafenquartier

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Im Tide-Viertel der Hamburger Hafen City stammt die Fernwärme zu einem wesentlichen Teil aus industrieller Abwärme.

Netzausbau: BDEW for­dert Bü­ro­kra­tie­ab­bau und In­ves­ti­ti­ons­an­rei­ze

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Der BDEW fordert klare Regeln und Anreize für den Netzausbau. Bis 2027 sollen die Investitionen gegenüber 2021 mehr als vervierfacht werden.

Ba-Wü: 17.600 En­er­gie­be­ra­tun­gen si­chern ho­he För­der­quo­ten

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2025 zählte Baden-Württemberg 17.600 Energieberatungen. Das Land liegt bei der Nutzung der Bundesförderung für effiziente Gebäude über dem Bundesdurchschnitt.

Aus dem aktuellen Heft

Gebäude-Energieberater 08/2026 als PDF

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Die gesamten Inhalte dieser Ausgabe finden Sie im folgenden PDF:

Service

Digitalisierung statt ­Zeichenarbeit

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Der Dienstleister Celekohr wandelt analoge und gescannte Gebäudepläne innerhalb weniger Tage in präzise, direkt nutzbare CAD-Gebäudemodelle um. Energieberatende erhalten damit eine verlässliche Grundlage für ihre Berechnungen — ohne die vorgelagerte Modellierungsarbeit selbst leisten zu müssen...

Software

PV im Gebäudemodell ­rechnen

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Mit PV-SOL Premium lassen sich Photovoltaikanlagen jetzt schneller und präziser planen. Grund: Eine neue Schnittstelle zum Datenanbieter Rexplorer ermöglicht per Mausklick den Import von 3D-Modellen eines Großteils der Gebäude in Deutschland. Die Modelle basieren auf amtlichen Lidar-Scans und...

Objektdaten

Was Effizienz kostet

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Die Rahmenbedingungen für das Planen und Bauen verändern sich grundlegend. Mit steigenden Anforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden und den künftig vorgesehenen Regelungen zur Ermittlung und Ausweisung von Lebenszyklus-Treibhausgasemissionen gewinnen aktuelle Vergleichsdaten und...

App + Software

Vom Scan zum Plan

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Von der Bestandsaufnahme eines Altbaus zum fertigen Plan in zehn Minuten? Damit das funktioniert, haben sich zwei Firmen zusammengetan: Metaroom liefert den Scan, Bluebeam die Planung. Gescannt wird direkt in der Metaroom-App auf dem iPhone oder iPad. Die erfassten Daten werden anschließend in den...

Leitfaden

Damit Fachwissen vertraut wird

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Energieberatung gelingt, wenn sie nicht nur fachlich fundiert, sondern auch verständlich, zielgerichtet und vertrauensbildend ist. Eine klare Kommunikation schafft die Grundlage, damit Eigentümerinnen und Eigentümer informierte Entscheidungen treffen und Sanierungsvorhaben erfolgreich umsetzen...

Plattform ersetzt Papierkram bei QNG

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Wer heute ein Bauprojekt zertifiziert, kennt das: verstreute Nachweise zusammensuchen, viele Abstimmungsrunden organisieren und Kriterienkataloge erstellen, die ökologische, ökonomische, soziokulturelle sowie technische Qualität gleichermaßen abdecken. Da kann man schon mal den Überblick verlieren...

Whitepaper

Standards statt Flickenteppich bei Netzanschluss von Wärmepumpen

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Bei der Nachrüstung von Mehrfamilienhäusern können Wärmepumpenprojekte auf Netzanschlüsse ohne ausreichende Leistungsreserven stoßen. Das Whitepaper Netzanschlusskosten für Wärmepumpen im Mehrfamilienhaus des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE zeigt, wie...

Übersichtspapier

Serverwärme sucht Anschluss

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Der Titel ist zwar recht länglich ausgefallen, dafür beschreibt er genau, was das elfseitige Übersichtspapier Rechtliche Neuerungen im Bereich der Nutzung von Abwärme aus Rechenzentren untersucht. Die Autorinnen Jana Eschweiler und Rosa von der Stein vom Institut für Klimaschutz, Energie und...

Wärmebildkamera

Thermografie im Taschenformat

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Die Wärmebildkamera Testo 862 passt in jede Hosentasche, liefert in Sekundenschnelle gestochen scharfe Bilder und ist auf Knopfdruck startklar. Mit ihren smarten Funktionen unterstützt sie die schnelle und sichere Bewertung thermischer Auffälligkeiten. Durch ihre hohe Auflösung und thermische...

Dämmung

Fassade

Förderung

Heizungstechnik

Lüftung

Marktübersicht

Was macht ein Energieberater?

Energieberaterinnen und Energieberater unterstützen private Bauherren, Immobilienunternehmen, Kommunen und Industrieunternehmen in Fragen der Energieeffizienz und Gebäudesanierung. Die Berufsbezeichnung Energieberater ist nicht geschützt. Aktiv sind in diesem Umfeld Handwerker, Ingenieure und Architekten.

Energieberaterinnen und Energieberater, die für die Programme der Bundesförderung für effiziente Gebäude beraten wollen, müssen in der Regel in der Energieeffizienz-Expertenliste aufgeführt sein. Wer dort gelistet sein möchte, muss sich kontinuierlich weiterbilden. Das stellt sicher, dass die Fachleute in Fragen Förderung und Technik immer auf dem neuesten Stand sind.

Viele Energieberater sind selbstständig. Der Anteil derjenigen, die sich vor allem Energieberatung machen steigt. Energieberatung gibt es auch in Verbraucherzentralen.

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude umfasst die Förderprogramme des Bundes, die Vergabe der Mittel erfolgt über das Bafa und die KfW. Es gibt Zuschüsse und zinsgünstige Kredite. Diese ersetzen die früheren Programme wie das Marktanreizprogramm.

Welche Aufgabe hat ein Energieberater?

Im Rahmen einer Energieberatung macht ein Energieberater zunächst eine Bestandsaufnahme des energetischen Zustands eines Wohngebäudes oder einer Gewerbeimmobilie. Neben der Hülle des Gebäudes beurteilt er auch die Qualität der Heizung. Er schlägt anschließend Maßnahmen zu einer Sanierung vor, schätzt die Kosten und definiert die Ziele der Sanierung.

Die Beratung kann in Richtung Einzelmaßnahmen oder Komplettsanierung gehen. Energieberater erstellen auch einen individuellen Sanierungsfahrplan für Gebäude. Dieser zeigt auf, welche Reihenfolge bei der Sanierung sinnvoll ist. Dafür gibt es im Rahmen der Bundesförderung zusätzliche Mittel.

Ein weiteres Aufgabenfeld eines Energieberaters ist die Baubegleitung. Die gibt es sowohl für den Neubau als auch für die Sanierung. Sie unterstützt den Bauherren und stellt sicher, dass die Arbeiten in der vereinbarten Qualität ausgeführt werden. Für die Baubegleitung gibt es in der Bundesförderung für effiziente Gebäude ebenfalls finanzielle Unterstützung. Die Förderung der Baube­gleitung ist seit 1. Juli 2021 Teil der Förderung für die Sanierung, den Neubau oder den Kauf eines Effizienz­hauses und einzelne energe­tische Maßnahmen.

Energieberater können auch einen Energieausweis erstellen. Ein Energieausweis oder eine Kopie davon muss vorgelegt werden, wenn ein Gebäude neu vermietet, verkauft oder verpachtet wird. Das gilt auch für Maklerinnen und Makler. Die Kosten für einen Energieausweis sind unterschiedlich. Sie hängen vor allem davon ab, ob ein Verbrauchs- oder ein Bedarfsausweis erstellt wird.