Die Heizungsförderung als BEG-Einzelmaßnahme kann seit dem 21. Juli 2026 mit geänderten und künftig schneller abschmelzenden Konditionen beantragt werden.
Der ZVSHK-Förderrechner zur Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) steht ab sofort in aktualisierter Form zur Verfügung.
Seit dem 21. Juli 2026 gelten neue BEG-Konditionen für Dämmmaßnahmen; ab 2027 ist zudem ein Bonus für besonders ineffiziente Gebäude geplant.
Die geplanten Änderungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) stoßen beim GIH auf Kritik. Der Verband sieht dadurch Sanierungen gefährdet und fordert verlässliche Übergänge.
In vielen Gewerbeimmobilien bleiben Modernisierungen aus. Nicht fehlende Technik, sondern vertagte Entscheidungen bremsen Projekte.
Die Bundesregierung hat die Eckpunkte für neue Förderbedingungen bei den Zuschüssen für einen Heizungstausch sowie bei den Krediten für eine energieeffiziente Sanierung festgelegt.
Kurzfristiger hätte das Bundeswirtschaftsministerium seine Änderungen bei der Heizungsförderung nicht mitteilen können, was bei Energieberatenden großen Ärger hervorruft.
Die geplante halbjährliche Absenkung der Heizungsförderung könnte laut BWP Investitionen in Wärmepumpen zugunsten fossiler Heizungen verschieben.
Die EEG-Reform steigert Vermarktungskosten für kleine PV-Dachanlagen. Agora warnt vor einem Markteinbruch und fordert u. a. längere Übergangsfristen.
Die Bundesregierung verlängert die Effizienzhaus 55-Plus-Förderung. Die verbleibenden 343 Mio. Euro sollen bis Jahresende abgerufen werden.
Die KfW nimmt für das Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung“ keine Anträge mehr entgegen.
Selbstnutzende Hauseigentümer mit einem zu versteuernden Einkommen von maximal 40.000 Euro können einen Bonus in Höhe von 30 Prozent erhalten. Dazu müssen sie jedoch einige Hürden meistern. Dies verhindert häufig den Heizungstausch, lautet die Befürchtung von Experten. Energieberatende sollten die Herausforderungen für ihre Kunden im Blick haben. Eva Kafke
Energieboti ist ein spezialisierter KI-Assistent für die Energieberatung. Er beantwortet quellenbasiert und sekundenschnell Fragen zur Bundesförderung für effiziente Gebäude, zu GEG-Anforderungen und regionalen Förderprogrammen. Im Gegensatz zu allgemeinen KI-Systemen wie ChatGPT oder Perplexity...
Der Referentenentwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz liegt vor. Darin wird die bereits im Eckpunktepapier eingeschlagene Richtung beibehalten: Die 65-Prozent-Vorgabe entfällt, die Biotreppe kommt.
Die geplante ersatzlose Streichung der 65-%-Regel für erneuerbare Heizenergie stößt bei Energieberatenden auf breite Ablehnung.
Das Heizen mit dem nachwachsenden Brennstoff ist gemäß dem Deutschen Pelletinstitut wesentlich klimafreundlicher und günstiger als das mit fossilen Energien und stärkt außerdem die deutsche und die europäische Wirtschaft.
Die Abschaffung der Einspeisevergütung für kleine Solaranlagen würde laut dem Verband der Immobilienverwalter Deutschland viele Mieterstromprojekte gefährden.
Das Bundesverkehrsministerium unterstützt mit einem neuen Förderprogramm den Aufbau von Ladeinfrastruktur in und an Mehrparteienhäusern.
Ein neues Förderprogramm soll die Umwandlung brachliegender Gewerbeimmobilien in Wohnraum unterstützen – 300 Millionen Euro stehen für 2026 bereit.
Die EE-Branche kritisiert aktuelle Vorschläge aus dem Bundeswirtschaftsministerium und warnt vor einem Ausbremsen der Energiewende. Das neue Eckpunktepapier zielt auf eine effizientere und importunabhängige Energieversorgung ab.
BMWSB startet Projektaufruf zum Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder“ und stellt dafür 250 Millionen Euro bereit.
Um die Forschung für die Transformation des Bauwesens voranzubringen, wurde die Förderung des Innovationsprogramms Zukunft Bau neu aufgelegt.
Ab 2. März gelten niedrigere Zinssätze für die Förderprogramme Effizienzhaus 55 und Klimafreundlicher Neubau.
Gegen Ende Januar entstand eine gewisse Unruhe in der Energieberatungsbranche, ausgelöst durch eine zusätzliche Abfrage von Effizienzkennwerten für den technischen Projektnachweis in der Bundesförderung für effiziente Gebäude. Das Bafa kam damit Vorgaben der EU-Gebäuderichtlinie zur Erfolgskontrolle der Förderung nach, die Energieberatende grundsätzlich befürworten. Die damit in vielen Fällen nötige Neubilanzierung sorgte jedoch für Unmut. Inzwischen allerdings wird eine Hilfestellung entwickelt, die den Mehraufwand in Grenzen halten soll. Alexander Borchert
Ab dem 1. April 2026 fördert das Bafa keine Transformationspläne für effiziente Wärmenetze mehr.