Die FNR weist auf Auszahlungsmöglichkeiten im Bundesprogramm Energieeffizienz in Landwirtschaft und Gartenbau hin.
Es gibt Klärungsbedarf in Sachen Förderung – vor allem durch die reformierte BEG, aber auch das neue Gebäudemodernisierungsgesetz. In Folge 52 des GEBäudewende-Podcasts gibt Jan Karwatzki vom Ökozentrum NRW einen Überblick über die Änderungen. Er erläutert, worauf Sanierungswillige jetzt achten sollten und erklärt, warum der Beratungsbedarf steigt.
Die Branche rebelliert gegen den Beschluss der Bundesregierung zu EEG und Netzanschlusspaket. Die Befürchtung: Pläne wie der Wegfall der Einspeisevergütung und der Redispatch-Vorbehalt könnten den Ausbau der erneuerbaren Energien nachhaltig lahmlegen. Markus Strehlitz
Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützt der Bund energetische Modernisierungen von Gebäuden, sowie den Kauf eines neu errichteten oder sanierten Effizienzhauses. Seit dem 21. Juli 2026 gilt eine Neufassung. Der Bund fokussiert die Mittel nun stärker auf die energetisch...
Die Bundesregierung hat die Eckpunkte für neue Förderbedingungen bei den Zuschüssen für einen Heizungstausch sowie bei den Krediten für eine energieeffiziente Sanierung festgelegt. Die neuen Förderbedingungen gelten seit 21. Juli 2026. Joachim Berner
Wer 2026 eine Heizung auf Basis erneuerbarer Energien austauscht, sichert sich noch die aktuellen Förderkonditionen – ab 2027 werden diese deutlich eingeschränkt.
Die Bundesregierung hat die die Bundesförderung für effiziente Gebäude geändert. Dementsprechend hat die KfW die Förderbedingungen für die Sanierung und den Kauf eines frisch sanierten Effizienzhauses zum 21. Juli 2026 angepasst.
Ab dem 1. Juli fördert das Programm „Gewerbe zu Wohnen“ die Umwandlung leerstehender Gewerbeimmobilien in Wohnraum mit bis zu 30.000 Euro Zuschuss pro Wohneinheit.
Familien mit kleinen und mittleren Einkommen erhalten im Rahmen von „Jung kauft Alt“ künftig höhere Kreditbeträge und mehr Freiheit beim energetischen Sanieren.
Der GIH begrüßt den reibungslosen Start der neuen BEG-Förderrichtlinien, warnt jedoch vor einer Vernachlässigung umfassender Sanierungskonzepte.
Die Heizungsförderung als BEG-Einzelmaßnahme kann seit dem 21. Juli 2026 mit geänderten und künftig schneller abschmelzenden Konditionen beantragt werden.
Der ZVSHK-Förderrechner zur Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) steht ab sofort in aktualisierter Form zur Verfügung.
Seit dem 21. Juli 2026 gelten neue BEG-Konditionen für Dämmmaßnahmen; ab 2027 ist zudem ein Bonus für besonders ineffiziente Gebäude geplant.
Die geplanten Änderungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) stoßen beim GIH auf Kritik. Der Verband sieht dadurch Sanierungen gefährdet und fordert verlässliche Übergänge.
In vielen Gewerbeimmobilien bleiben Modernisierungen aus. Nicht fehlende Technik, sondern vertagte Entscheidungen bremsen Projekte.
Die Bundesregierung hat die Eckpunkte für neue Förderbedingungen bei den Zuschüssen für einen Heizungstausch sowie bei den Krediten für eine energieeffiziente Sanierung festgelegt.
Kurzfristiger hätte das Bundeswirtschaftsministerium seine Änderungen bei der Heizungsförderung nicht mitteilen können, was bei Energieberatenden großen Ärger hervorruft.
Die geplante halbjährliche Absenkung der Heizungsförderung könnte laut BWP Investitionen in Wärmepumpen zugunsten fossiler Heizungen verschieben.
Die EEG-Reform steigert Vermarktungskosten für kleine PV-Dachanlagen. Agora warnt vor einem Markteinbruch und fordert u. a. längere Übergangsfristen.
Die Bundesregierung verlängert die Effizienzhaus 55-Plus-Förderung. Die verbleibenden 343 Mio. Euro sollen bis Jahresende abgerufen werden.
Die KfW nimmt für das Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung“ keine Anträge mehr entgegen.
Selbstnutzende Hauseigentümer mit einem zu versteuernden Einkommen von maximal 40.000 Euro können einen Bonus in Höhe von 30 Prozent erhalten. Dazu müssen sie jedoch einige Hürden meistern. Dies verhindert häufig den Heizungstausch, lautet die Befürchtung von Experten. Energieberatende sollten die Herausforderungen für ihre Kunden im Blick haben. Eva Kafke
Energieboti ist ein spezialisierter KI-Assistent für die Energieberatung. Er beantwortet quellenbasiert und sekundenschnell Fragen zur Bundesförderung für effiziente Gebäude, zu GEG-Anforderungen und regionalen Förderprogrammen. Im Gegensatz zu allgemeinen KI-Systemen wie ChatGPT oder Perplexity...
Der Referentenentwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz liegt vor. Darin wird die bereits im Eckpunktepapier eingeschlagene Richtung beibehalten: Die 65-Prozent-Vorgabe entfällt, die Biotreppe kommt.
Die geplante ersatzlose Streichung der 65-%-Regel für erneuerbare Heizenergie stößt bei Energieberatenden auf breite Ablehnung.