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Alle Artikel zum Thema Gebäudeenergiegesetz

Das Experten-Gutachten kommt zu dem Schluss: Der Einbau einer neuen „technologieoffenen“ Gas-Brennwertheizung mit geringfügigen Mengen erneuerbarer Gase kann keinen gleichwertigen Beitrag zur 65-%-Regel in § 71 GEG leisten, um auf dem Zielpfad der CO2-Reduktion zu bleiben.

Gebäudemodernisierungsgesetz: Expertengutachten zeigt lösungsoffenen Weg auf

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Die führenden Verbände der erneuerbaren Anlagentechnik, Gebäudehülle und Energieberatung haben den zuständigen Politikern der Regierungskoalition ein richtungsweisendes Gutachten für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz vorgelegt.

Mehr zu tun für die Energieberatenden?

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Das Gebäudemodernisierungsgesetz könnte fatale Folgen für Verbraucher und Klima haben. Gleichzeitig wächst der Bedarf an Energieberatung. So lautet eine erste Einschätzung der Energieberatenden-Vereinigungen GIH und DEN zu den vorgestellten Plänen.

Die 65 %-Erneuerbare-Energien-Regel für den Einbau neuer Heizungen entfällt mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz. Es ist nur eine Auszeit. Denn gleichzeitig wird bestätigt, dass es spätestens ab 2045 eine 100-%-EE-Regel und vorher einen EE-Hochlauf bis dahin geben wird.

GMG-Eckpunkte: Es kommt jetzt auf Wärmepumpen an

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Die „Eckpunkte zum neuen Gebäude­moder­ni­sierungs­gesetz“ ver­rin­gern die be­stehen­den EE-Pflichten beim Ein­bau neuer Öl- und Gas-Heizungen. Das kann nur durch viel mehr Wärme­pumpen kom­pen­siert werden.

Wärmepumpenbranche beklagt fehlende Orientierung beim GMG

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Der Wärmepumpenverband erwartet durch das neue Gebäudemodernisierungsgesetz Unsicherheit für die Branche und in Sachen Klimaschutz – lobt aber, dass die Förderung beibehalten wird.  

Harte Kritik am geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz

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Wegfall der 65-Prozent-Regel, Grüngasquote und vereinfachte Wärmeplanung – der Nachfolger des Gebäudeenergiegesetzes hält tiefgreifende Veränderungen bereit. Kritiker befürchten weniger Klimaschutz und mehr Kosten für die Verbraucher.

Neues Jahr, neue Herausforderungen – welche Veränderungen und neue Regelungen erwarten die Energieneraterbranche im noch taufrischen neuen jahr 2026?

Was ändert sich im Jahr 2026 für die Energieberaterbranche?

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Das neue Jahr ist noch taufrisch und spätestens mit Beginn dieser Woche startet für die allermeisten Planer und Energieberater der Büroalltag – da ist gut zu wissen, was im Jahr 2026 an Veränderungen und Neuerungen für die Branche ansteht.

BWP fordert verlässliche Gebäudepolitik

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Eine mögliche Verschiebung der europäischen Gebäuderichtlinie sorge für Verunsicherung in der Branche, befürchtet der Wärmepumpenverband BWP. Außerdem solle das Gebäudeenergiegesetz in seiner jetzigen Form bestehen bleiben.

Aus dem GEG wird das GMG

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Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat die Überführung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) in ein Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) beschlossen. Verbände warnen vor einem Ende der 65-Prozent-Regelung.

Meinolf Rath

„Die Heizlastberechnung ist der Schlüssel zum hydraulischen Abgleich“

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Bei Anträgen zur Bundesförderung für effiziente Gebäude, die nach dem 1. Januar 2023 gestellt wurden, lässt der Gesetzgeber für den hydraulischen Abgleich nur noch das Verfahren B zu. Es regelt detailliert, wie Heizlastberechnungen und der hydraulische Abgleich durchzuführen sind. Wie das Verfahren funktioniert und weshalb es trotz zahlreicher Vorgaben keine unüberwindbare Hürde darstellt, erläutert Meinolf Rath. Er leitet die Abteilung Anwendungstechnik & Trainings der Firma IMI. 

Energieberatende sind mit dem GEG zufrieden

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Energieberatende beurteilen das Gebäudeenergiegesetz mehrheitlich gut und erwarten von der Förderpolitik Kontinuität und Vereinfachung. Dies sind die Ergebnisse einer Marktuntersuchung von Sirius Campus unter Mitgliedern des Energieberaterverbands GIH, des Deutschen Energieberater-Netzwerks und des Zentralverbands Deutscher Schornsteinfeger.

CDU und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt, der auch für die Baubranche wichtige Rahmenbedingungen setzt.

Koalitionsvertrag lässt konkrete Fragen zum Bauen offen

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Die Akteure der Gebäudebranche sehen positive Ansätze beim von CDU und SPD vorgelegten Koalitionsvertrag. Nun müsse aber schnell Klarheit über die konkrete Umsetzung folgen, vor allem bei den geplanten Änderungen am Gebäudeenergiegesetz und der Umsetzung von EU-Recht.

Social Contracting als Tur­bo für so­zi­al ge­rech­te Wär­me­wen­de

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Der Deneff EDL_HUB fordert die künftige Bundesregierung auf, Social Contracting als festen Bestandteil der Wärmewendepolitik zu verankern.

Die Energieverbände fordern verlässliche Rahmenbedingungen, Investitionssicherheit und eine beschleunigte Umsetzung der Wärmewende.

Aus für das GEG, weiter mit der Bundesförderung

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In den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD verdichten sich die Hinweise, dass das Gebäudeenergiegesetz zumindest in der bisherigen Form abgeschafft wird. Neben dieser Hiobsbotschaft gibt es aber auch einen Lichtblick: Das Finanzministerium hat 1,12 Milliarden Euro für die Weiterführung der Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude (BEG) genehmigt.

Die DUH stellte am 27.03.2025 in einer digitalen Pressekonferenz ihr in Auftrag gegebenes und vom Ifeu erstelltes Gutachten vor. Demzufolge kann der Gebäudebestand bis 2045 nur klimaneutral werden, wenn die schlechtesten Effizienzgebäude (Worst-Performing Buildings) energetisch saniert werden.

Neues DUH-Gutachten: Ist ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2045 möglich?

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Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat ein vom Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (Ifeu) erstelltes Gutachten zum Thema Klimaschutz im Gebäudebestand veröffentlicht. Demnach reduzieren energetische Modernisierungen dauerhaft Energiekosten, entlasten Strom- und Wärmenetze und verbessern sogar die Lebensqualität. Das Gutachten bietet zudem Maßnahmen zur Steigerung der Sanierungsrate an.

Die Zukunft des Gebäudeenergiegesetzes steht auf der Kippe.

Arbeitsgruppe schlägt Aus für das Gebäudeenergiegesetz vor

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Laut Medienberichten schlägt die Arbeitsgruppe Verkehr und Infrastruktur, Bauen und Wohnen vor, das Gebäudeenergiegesetz (GEG) in der jetzigen Form abzuschaffen. Eine endgültige Entscheidung über die Linie der künftigen Koalition in dieser Frage gibt es aber wohl erst in der Runde der Chefunterhändler.

Ludwig Friedl ist Vorsitzender der Bayrischen Energieagenturen und langjähriger Geschäftsführer der Energieagentur Regensburg.

„Die Wärmewende ist ein ökologischer und ökonomischer Erfolgsfaktor“

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Ludwig Friedl, Vorsitzender des Landesvereins der bayerischen Energieagenturen und Geschäftsführer der Energieagentur Regensburg, spricht im Interview mit dem GEB über die aktuelle Lage und die Zukunftschancen der Wärmewende sowie darüber, wie man sie besser kommuniziert.   

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Hottgenroth Software – Digitale Planungslösungen für Bau, Energie und Haustechnik

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Die Hottgenroth Gruppe entwickelt seit fast 30 Jahren innovative Softwarelösungen für die Bau-, Energie- und Haustechnikbranche. Mit praxisnahen Tools unterstützt das Unternehmen Fachplaner, Energieberater, Architekten und Handwerker bei der effizienten und normgerechten Planung von Anlagentechnik und Gebäuden. Von der Energieberatung über die Heizungs- und Lüftungstechnik bis hin zur Photovoltaik- und GEG-Berechnung – die Softwarelösungen der Hottgenroth Gruppe ermöglichen präzise Berechnungen, optimierte Arbeitsabläufe und eine sichere Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.

Das Öko-Institut wie auch der Paritätische Gesamtverband warnen davor, die Wärmewende allein den Kräften des Marktes zu überlassen.

Öko-Institut und Paritätischer: Reine Marktlösung macht Heizen zum Luxus

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Wird das Gebäudeenergiegesetz tatsächlich abgeschafft, sehen das Institut wie auch der Wohlfahrtsverband das Risiko einer verschärften sozialen Schieflage.    

Am 23. Februar wird ein neuer Bundestag gewählt und damit auch über die künftige Energie- und Baupolitik entschieden.
Programme der Parteien

Was steht zur Wahl?

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Bei der Abstimmung zum neuen Bundestag geht es unter anderem um die künftigen Weichenstellungen in der Energie- und Baupolitik. Doch was wollen die einzelnen Parteien? Die Redaktion des Gebäude-Energieberater hat sich die verschiedenen Wahlprogramme angeschaut. Markus Strehlitz

Jan Rosenow: „Ich halte es für entscheidend, das Verhältnis vom Strompreis zum Gaspreis abzusenken.“

„Die Wärme­wen­de ist zum po­li­ti­sch­en Spiel­ball ge­wor­den!“

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Im Inter­view ver­rät der Ener­gie­ex­per­te Jan Rosenow, was die Po­li­tik jetzt bei der Wär­me­wen­de tun soll­te und wel­che Tech­no­lo­gien ent­schei­dend sind.

Michael Hölker (BDB), Robert Feiger (IG Bau), Matthias Günther (Pestel Institut), Dietmar Walberg (ARGE Kiel), Janina Bessenich (Caritas) und Hannes Zapf (DGfM) stellten die Studie des Bündnisses Soziales Wohnen vor.

Bündnis warnt vor Verschärfung der Wohnungsnot

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Laut einer aktuellen Studie des Pestel-Instituts und der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen (ARGE) Kiel fehlen bundesweit rund 550.000 Wohnungen. Besonders gravierend ist der Einbruch im sozialen Wohnungsbau: Anstatt der versprochenen 100.000 neuen Sozialwohnungen wurden 2024 lediglich 23.000 gefördert.

Die Musterbescheinigung des VDPM erleichtert Bestätigung der steuerlichen Förderung.

Musterbescheinigung hilft bei Förderantrag 

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Die energetische Sanierung von Gebäuden spielt eine zentrale Rolle im Klimaschutz und wird durch steuerliche Anreize gefördert. Eine neue Musterbescheinigung erleichtert es Malern und Stuckateuren, die Vorteile dieser Förderung unkompliziert zu nutzen.

Jan Rosenow: „Wir müssen nicht warten, wir wissen sehr genau, welche Technologien uns für die Energiewende zur Verfügung stehen.“

„Technologieoffenheit ist nicht nur verkehrt, sondern auch gefährlich!“

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Energieexperte Jan Rosenow warnt davor, das Gebäudeenergiegesetz im Wahlkampf zu instrumentalisieren. Im Interview plädiert er für realistische Optionen und Planungssicherheit.

Politik-Chaos bremst energetische Sanierungen aus

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Eine neue Umfrage zeigt: Hausbesitzende reagieren mit Nichts-Tun auf die Verunsicherungen beim „Heizungsgesetz“.

Moderne Wärmepumpen können gemäß VDI selbst bei Minusgraden effizient arbeiten. Ohne sie wird es keine Energiewende im Gebäudebereich geben.

VDI kritisiert Jens Spahns Aussagen zur Heizungsförderung

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Der Beitrag des Unionspolitikers auf einer Veranstaltung der Wärmepumpen-Branche in der vergangenen Woche lässt beim Verein Deutscher Ingenieure den dringenden Wunsch nach mehr technisch-wissenschaftlichem Sachverstand in der Politik aufkommen.