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Alle Artikel zum Thema Forschung

1  Mit dem Sanierungsblendrahmen Schüco AWS 75.SI+ Reno aus Aluminium lassen sich Alt-Fenster aus Aluminium, Holz oder Kunststoff mit funktionsfähigem Wandanschluss modernisieren.
Ökobilanz von Glas und Rahmen

Das Fenster und sein Fußabdruck

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Fenster können für Energieverluste im Gebäude sorgen oder für Energiegewinne – manchmal zu viel von beidem. Bei einer Lebenszyklusbetrachtung eines Bau- oder Umbauprojektes müssen ebenso Energieaufwand und Treibhausgasemissionen bei der Herstellung mitbedacht werden, genauso wie ihre Kreislauffähigkeit. Das geht bis hin zur Frage, ob im Bestand letztlich Austausch oder Erneuerung zielführend sind. Alexander Borchert

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ift Rosenheim können 60 Jahre Institutsjubiläums feiern.

ift Rosenheim feiert Jubiläum

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1966 gründete sich das Institut für Fenstertechnik. Seine Aufgabe: Die Qualität von Holzfenstern durch Forschung, Prüfung und Zertifizierung zu verbessern. In den folgenden 60 Jahren sind viele neue Aufgabengebiete hinzugekommen.

Das Wohnen in einem energieeffizienten Gebäude ist kein Luxus und es darf  auch keiner werden, nicht für Mietende und nicht für Hausbesitzende.
Die Gebäudewende zum Gemeinschaftsprojekt machen

Klimaneutral und sozial

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Klimaschutz ist wichtig, das wissen – entgegen einer derzeit gerne weitergereichten Desinformation – die meisten Menschen. Allerdings müssen die Gegebenheiten so geschaffen werden, dass alle – unabhängig vom Einkommen – mitwirken und profitieren können. Eine im vergangenen Jahr vom Thinktank Agora Energiewende veröffentlichte Studie macht der Politik hierzu konkrete Vorschläge. Alexander Borchert

Die mit ökologischen Baustoffen errichtete Waldorf-Kinderkrippe in Villingen-­Schwenningen hat der freie Architekt Otto Merz entworfen und geplant (www.otto-merz.eu)
Neue und wiederentdeckte Baustoffe

Zurück in die Zukunft

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An Baustoffen gibt es mehr als Beton, Kalksandstein, Stahl oder Ziegel. Alternativen wie Holz, Lehm oder Stroh punkten fast durchweg mit CO₂-sparender Herstellung und Kreislauffähigkeit. Da die Lebenszyklusbilanz eines Gebäudes zukünftig wichtiger werden wird, sollten sich Energieberatende mit diesen Materialien beschäftigen – auch wenn manche noch in der Entwicklung sind. Alexander Borchert

Um den Modernisierungsstau in unseren Wohnquartieren aufzulösen, muss wir auch diejenigen an den Planungsprozessen beteiligen, die als Allererste von den Maßnahmen betroffen sind: die Mieter:innen.
Beteiligung der Mieterschaft an Entscheidungsprozessen

Zum Mitmachen ermutigen

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Die Gebäudeenergiewende hat ein Akzeptanzproblem. Nicht unbedingt in der Theorie, aber wenn es an die Umsetzung geht. Auch und vor allem unter Mieter:innen, die für gewöhnlich nicht mitentscheiden dürfen. Eine mögliche Lösung ist es, sie in die Planungsprozesse einzubinden. Wie das geschehen kann, damit beschäftigt sich seit November 2023 ein Forschungsprojekt unter der Ägide des Fraunhofer ISI. In drei ausgewählten Quartieren erarbeitet es Formen der Beteiligung, die sich zukünftig auf andere Quartiere übertragen lassen. Energieberatende können dabei eine vermittelnde Funktion einnehmen. Alexander Borchert

Digitale Standards, Werk­zeu­ge und Ab­läu­fe

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Hottgenroth Software beteiligt sich bei dem Forschungsprojekt Construct-X für die Digitalisierung des Bauwesens an der Entwicklung digitaler Lösungen.

Hartnäckiger Schimmel lässt sich effektiv vom Fachmann entfernen. 

5 Irrtümer bei Schimmel – und was wirklich stimmt

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Schimmel in Innenräumen wird häufig mit hoher Luftfeuchtigkeit gleichgesetzt. Doch viele gängige Annahmen führen bei der Sanierung oder Vorbeugung in die Irre – und bergen sogar Gesundheitsrisiken. Diese fünf Missverständnisse sollten Planer und Fachleute kennen.

Die Untersuchungen von RLI, IKEM, und IÖW zeigen, wie durch Wärmespeicher Erneuerbare und Abwärme besser genutzt werden können.

Untersuchung zeigt Wärmespeicherpotenzial für Berlin

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Berlin muss künftig seine Wärmeversorgung klimaneutral gestalten. Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass Wärmespeicher dabei eine zentrale Rolle spielen. Sie können dazu beitragen, erneuerbare Energien effizienter zu nutzen, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und das Stromnetz zu entlasten.

Erstes Treffen des Hochschulnetzwerks „Gemeinsam für die Bauwende“ im Juli 2024 an der TU Berlin

Offener Brief: Wissenschaftler:innen fordern entschlossene Bauwende

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Anlässlich der Bundestagswahl appellieren Vertreter:innen der Wissenschaft an die künftige Regierung, den Gebäudesektor weiter auf Klimakurs zu bringen.

1 Die Grafik zeigt die sich verändernden Übertemperaturgradstunden eines Musterraums für die unterschiedlichen Klimaregionen in Deutschland nach [1] in Bezug zum gewählten Referenz­standort Potsdam (Klimadaten aus [7]).
Klimaanpassungen an Gebäuden und Liegenschaften

Mehr Resilienz, bitte!

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Der Klimawandel nimmt spürbar Fahrt auf und stellt mit den damit einhergehenden Wetterextremen das Bauwesen vor neue Herausforderungen. Die meisten Gebäude sind nicht an das sich verändernde Klima angepasst. Gleichzeitig befeuert das Bauwesen durch Flächenverbrauch und Emissionen die Problematik. Der Artikel zeigt mit Fokus auf sommerliche Überhitzung auf, welche Handlungsmöglichkeiten es auf Gebäude- und Bauteilebene gibt, um Liegenschaften resilienter gegen Klimaextreme zu machen. Pia Krause, Philip Leistner, Holger Röseler

Die Architektin und „Blauer Kompass“- Gewinnerin in der Kategorie „Forschungs- und Bildungseinrichtungen“, Christina Eisenbarth, zeigt die lichtdurchlässigen Membranen von Hydroskin.

Neuartige Gebäudefassade schützt vor Hitze und Hochwasser

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Leichte Fassadenelemente, die aus Membranen und Textilien bestehen, kühlen Gebäude durch Verdunstung und ersparen die Installation einer Klimaanlage. Die Architektin Christina Eisenbarth entwickelte Hydroskin und gründete 2023 ein eigenes Start-up.

Der Forschungstag des FIW in München gab vor allem einen Einblick in die Arbeit des Instituts.

Forschung: Ohne Wärmeschutz kein Klimaschutz  

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Am 16. Oktober trafen sich in München Wissenschaft und Dämmindustrie zu einem „Forschungstag“. In Vorträgen und Diskussionen ging es darum, was die thermische Isolierung zur Erreichung der Klimaneutralität nicht nur des Gebäudebestands beitragen kann, jetzt und in Zukunft – wenn man sie ließe.

Die „Eco-Boxen“, vorgefertigte und technisch bereits weitgehend ausgestattete Raummodule aus Holz, werden wie Schubladen in ein Rahmensystem aus Stahlbeton eingeschoben.

BMEL fördert nachhaltigen Holzmodulbau

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Vom Bauen mit Holzmodulen verspricht sich das Bundeslandwirtschaftsministerium einen klimafreundlichen und preisgünstigen Beitrag zur Lösung der Wohnungskrise.  

Geothermie-Anlagen besser und kostengünstiger planen

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Mit einer weiterentwickelten Open-Source-Software soll unter anderem die voraussichtliche Heizleistung genauer zu ermitteln sein.      

Die Messe Bau für Architektur, Material und Systeme ist eröffnet. 

Bau 2023 blickt auf Zukunft des Wohnens 

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Die Messe Bau in München hat nach der Pandemie-Pause wieder geöffnet. Nachhaltigkeit und Baulösungen für die Zukunft stehen im Fokus. 

Forschende ersetzten giftige Lösungsmittel und fluorhaltige Binder in Lithium-Ionen-Batterien.

ZSW produziert wasserbasierte Elektroden und Zellen im Pilotmaßstab

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Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat die industrielle Produktion von Kathoden für Lithium-Ionen-Batterien mit umweltfreundlichen und kostengünstigen Alternativen auf den Weg gebracht: Die Forschenden in Ulm ersetzten das giftige Lösungsmittel NMP durch Wasser und fanden einen Ersatz für fluorhaltige Binder.

Nachhaltigkeitskriterien finden ihren Eingang in Vorschriften des Gebäudesektors. Verschiedene Rechtbindungen führen unteranderem jedoch zu einem undurchsichtigem System. 

Nachhaltigkeitsaspekte sind in Gebäudevorschriften schwer erkennbar

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Vorschriften, die auf verschiedenen Ebenen und mit unterschiedlichen Verbindlichkeiten wirken, machen es schwer, Nachhaltigkeitskriterien in Gebäuderichtlinien zu erkennen. Das zeigt eine Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena).

Aus der Verbindung von Naturfaser und Maisgranulat entstehen Wandpaneele.

Häuser bauen aus Popcorn?

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Geschäumtes Biogranulat aus Industriemais wird zu nachhaltigem Baustoff.  Unternehmen Smarter Habitat stellt mit Universität Göttingen Baumaterial aus Naturfaser und Mais vor. 

Biobasierte Baustoffe können als CO2-Speicher dienen

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Gebäude bieten großes Potenzial als CO2-Speicher. Wichtiger Hebel ist dafür der Einsatz von biobasierten Baustoffen, wie Experten auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) diskutiert haben.

Befüllung der Tiegel mit Füllkörpern und Hochtemperaturmedien zu Testzwecken.

Projekt erprobt innovative Methode zur Abwärmenutzung

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Das Fraunhofer ISE hat in einem Forschungsprojekt kostengünstige Füllkörper für thermische Speicher entwickelt und optimiert. Das vereinfacht Nutzung und Speicherung von Abwärme aus Industrieprozessen.

Richtlinie

Effizienz berechnen

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Mit der VDI 4650 Blatt 3 lässt sich die Jahresarbeitszahl von Abluftwärmepumpen berechnen. Sie ist erstellt worden, weil bislang keine Norm dafür existierte, und richtet sich an Energieberatende und Nachweisführende, Fachverbände, die Industrie sowie Forschungseinrichtungen und Universitäten. Die...

Studie zeigt Potential für Grundwasserspeicher

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Forschende des KIT haben eine Karte zu Regionen mit Grundwasserspeichern veröffentlicht, die sich als saisonale Wärme- und Kältespeicher eignen.

Projekt testet kostengünstige Holz-Beton-Verbunddecke

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In einem Forschungsprojekt haben die Technische Universität Berlin und die Cordes Holzbau GmbH eine statisch hocheffiziente und steife Verbindungstechnologie für Holz- und Beton-Verbund-Decken entwickelt, die Kosteneinsparungen gegenüber dem Stand der Technik verspricht.

ZSW verbessert Recycling von Lithium-Ionen-Batterien

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Ein flächendeckendes Recycling von Lithium-Ionen-Batterien, vor allem aus Elektroautos, wird zukünftig nachhaltig die Versorgung mit kritischen Rohstoffen sicherstellen. Heutige Recyclingverfahren gewinnen nur einige Metalle zurück, Lithium geht dabei teilweise verloren, Grafit sogar vollständig. Ein neues Verfahren könnte dies nun ändern.

Betonzylinder werden im Baustofflabor an der Hochschule hergestellt und für die Untersuchungen passend gesägt und geschliffen.

Forscher wollen Klimabilanz von Zement verbessern

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Wie lässt sich der CO2-Fußabdruck des Baustoffs Beton vermindern? Zement spielt dabei eine wesentliche Rolle. Ein Team der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS)  untersucht, ob und wie sich der Anteil von Zementklinker reduzieren lässt, ohne die Langlebigkeit des Baustoffs zu gefährden.