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GIH und BuVEG wollen gemeinsam Energieeffizienz im Gebäudebestand stärken

„Während Wärmepumpen und Co. stark gefördert werden, erhalten Maßnahmen an der Gebäudehülle politisch, fördertechnisch und medial zurzeit noch zu wenig Aufmerksamkeit. Mit der Kooperation wollen wir dies ändern, denn oft ist es sinnvoll, zuerst den Energiebedarf zum Beispiel durch Dämmung zu senken und anschließend eine erneuerbare Heizungsanlage optimal darauf anzupassen“, erklärt GIH-Geschäftsführer Benjamin Weismann die Kooperation.

BuVEG Geschäftsführer Jan Peter Hinrichs freut sich ebenfalls über die Zusammenarbeit: „Die Energieberater sind aufgrund ihrer ausgeprägten Expertise der Schlüssel für zukunftsweisenden Gebäudebestand in Deutschland. Wir freuen uns daher, zur Bündelung von Kompetenzen und zur Stärkung unserer politischen Positionen künftig enger mit dem GIH zu kooperieren.“ Beide Verbände seien sich einig, dass verstärkt auf moderne Fassaden, Dächer und Fenster gesetzt werden müsse, um den Energieverbrauch deutlich zu senken.

Die Verbände kurz vorgestellt 

Der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle repräsentiert alle an der Gebäudehülle beteiligten Gewerke. Dazu gehören Hersteller von Steinen, Fenstern, Türen, Fassaden, Putzsystemen und Dämmstoffen. Die effiziente Gebäudehülle ist dem Verband zufolge für das Erreichen der Klimaschutzziele unabdingbar und spielt ebenso beim Werterhalt einer Immobilie als auch für Komfort und Gesundheit eine wichtige Rolle.

Der GIH engagiert sich aktiv, um die Belange der Energieberatenden auf Bundes- und Landesebene zu vertreten. Durch seine politische Arbeit strebt der Verband an, die Rahmenbedingungen für die Branche positiv zu gestalten und innovative Lösungen zur Begrenzung des Klimawandels voranzutreiben. Als Dachverband von 13 regionalen Mitgliedsverbänden aus den jeweiligen Bundesländern, vertritt er mehr als 5.500 qualifizierte Energieberatende. Quelle: BuVEG / GIH / jb