10 % Rabatt auf den angegebenen PreisGebühr: 264,00 EURIhr Kurs: 11. - 12.11.2026
10 % Rabatt auf den angegebenen PreisGebühr: 264,00 EURIhr Kurs: 13. -14.04.2026
Die energetische Bewertung von Nichtwohngebäuden nach DIN V/TS 18599 ist kompliziert, zumal die detaillierte Berechnung der Hüllflächen. Am Fraunhofer IBP hat man daher mögliche Vereinfachungen getestet, anhand realer Objekte. Als vielversprechendste Variante erwies sich dabei das vereinfachte Luxemburger Verfahren und der Anhand D der DIN V 18599-1. Dominik Müller, Johannes Schrade, Simon Wössner
Anders als Wohngebäude sind Nichtwohngebäude schwer in Typologien zu fassen, da sie äußerst vielgestaltig sind und dazu die unterschiedlichsten Nutzungen unter einem Dach beherbergen können. Ihre energetische Bewertung, die nach DIN V/TS 18599 erfolgen muss, ist daher nicht ganz unkompliziert. Das betrifft erst recht die detaillierte Berechnung der Hüllflächen. Am Fraunhofer IBP hat man sich eingehender mit diesbezüglichen möglichen Vereinfachungen befasst. Dominik Müller, Johannes Schrade, Simon Wössner
Bei der Bilanzierung von Gebäuden treten immer wieder die gleichen Schwierigkeiten auf. In unserer aktuellen Ausgabe stellen wir typische Fehlerquellen dar.
Ein Kurzgutachten des Umweltbundesamts beschäftigt sich mit Abweichungen zwischen dem normativ rechnerisch ermittelten Energiebedarf (gemäß DIN V 18599 bzw. DIN V 4701-10/DIN V 4108-6 und GEG) und dem tatsächlich messbaren Energieverbrauch.
Der Funktionsumfang verschiedener Energieberatungs-Programme ist sich mittlerweile sehr ähnlich geworden, Unterschiede gibt es aber dennoch. Die Marktübersicht für enev-Software zeigt, worauf es bei der Auswahl ankommt.
Die Aussetzung von KfW-Förderanträgen auf Basis von DIN V 18599 hat für viel Unruhe im Markt gesorgt. Mittlerweile ist klar: Es ist kein Softwareproblem. Ursächlich ist vielmehr ein unpräzises Regelwerk.