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Solidian 

Carbonbewehrung erhält bauaufsichtliche Zulassung

Bei Beton mit nichtmetallischer Bewehrung besteht die sonst übliche Stahlbewehrung aus Glas, Carbon oder einem anderen Material. Der Vorteil: Diese Materialien korrodieren nicht, was eine reduzierte Betonüberdeckung ermöglicht und so die Betonbauteile leichter und dünner macht. Es werden weniger Sand, Wasser und Zement verbraucht, eventuell reduziert sich auch die Transportenergie. So lassen sich bis zu 50 % der Ressourcen und bis zu 30 % CO₂ sparen. Zudem sind derart erstellte Betonbauwerke langlebiger und wartungsärmer. Aber da das Bauen mit nichtmetallischer Bewehrung noch nicht von den geltenden Normen abgedeckt ist, braucht es für alle statisch relevanten Bauvorhaben zeitaufwendige Genehmigungsverfahren. Das Unternehmen Solidian steht nun aber kurz davor, vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) für zwei seiner wichtigsten Produkte – die Stabbewehrung solidian REBAR aus ECR-Glas und die Carbonfaser-Bewehrungsmatte solidian GRID – die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung zu erhalten. si

Halle A1

Stand 518

Bild: Solidian