Als Alternative zu konventionellen Dämmplatten stellt Hasit seinen Dämmstoff Fome vor. Das Ausgangsmaterial besteht zu 99 Prozent aus anorganischen mineralischen Feststoffen sowie einem Prozent organischen Additiven. Es wird auf der Baustelle mit Sauerstoff aufgeschäumt und erhält so seine dämmenden Eigenschaften. Laut dem Unternehmen erzeugt die Herstellung etwa ein Viertel der Treibhausgasmengen, die bei der Produktion von EPS oder Mineralwolle entstehen. Fome eignet sich für Wärmedämm-Verbundsysteme, vorgehängte hinterlüftete Fassaden oder die Kerndämmung in Neubau und Bestand. Der Auftrag erfolgt direkt auf einer dem Mauerwerk zuvor aufgebrachten Haftbrücke. Unebene Untergründe werden ausgeglichen. Mit knapp einer Minute pro Quadratmeter ist die Verarbeitung schnell und wirtschaftlich. Pro Schicht können bis zu sechs, pro Tag bis zu zehn Zentimeter aufgetragen werden. Die maximale Dämmdicke beträgt 35 cm. ab
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