Ab September 2026 startet in Niedersachsen die Beratung „Ich optimiere meine Heizung selbst!“. Dafür sucht die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen Beraterinnen und Berater.
Holzpelletpreise sinken im Juni erneut auf ihr Sommertief und bieten einen deutlichen Preisvorteil gegenüber Heizöl und Erdgas.
Die Stiftung Warentest hat Split-Klimageräte getestet und ihre Effizienz sowohl beim Heizen als auch beim Kühlen hervorgehoben.
Eine Kurzstudie von Prognos vergleicht Gasheizung, Luft-Wasser-WP und Sole-WP im EFH und MFH. Unter den aktuellen Bedingungen ist die Luft-Wasser-WP die günstigere Heizoption. Doch Erdwärmepumpen überholen sie nach 20 Jahren.
Wärmepumpen dominieren den Neubau: 73,6 Prozent der 2025 fertiggestellten Wohngebäude nutzen sie als Hauptheizung. Binnen zehn Jahren hat sich der Anteil mehr als verdoppelt.
Die digitalen Werkzeuge von HDG Bavaria sind darauf ausgelegt, Heizungsprofis den Alltag zu erleichtern. So finden sie im Hydraulikfinder den passenden technischen Bauplan für die Heizungsanlagen des bayerischen Herstellers von Holzheizungen und Wärmepumpen – inklusive abgestimmtem Klemmplan. Die...
Pelletheizanlagen haben sich in den vergangenen Jahren auch im größeren Leistungsbereich etabliert. Wie leistungsfähig, flexibel und wirtschaftlich die Technik heute ist, zeigt die neu aufgelegte und kostenfreie Broschüre Pelletheizungen in kommunalen Einrichtungen, Wohnungsbau, Gewerbe und...
Für Gewerbe- und Kommunalbauten bietet Ökofen seinen Brennwertkessel Pellematic Condens XL mit Leistungen von 100 bis 130 kW an. Sollte das nicht ausreichen, besteht die Möglichkeit, mehrere Kessel bis 520 kW zusammenzuschalten. Die Kessel sind in allen vier Leistungsgrößen mit der patentierten...
Mit Heizleistungen von – je nach Modell – zwölf bis 105 Kilowatt bietet sich der Pelletkessel P5 Pellet von Fröling sowohl für Privathäuser als auch für größere Gebäude an. So oder so – ein Elektrofilter, der platzsparend im Kessel integriert ist oder jederzeit nachgerüstet werden kann, senkt die...
Die Heizung der Zukunft ist die Wärmepumpe, auch im Bestand setzt sie sich allmählich durch. Ob sie einen Pufferspeicher braucht, ist umstritten. In Diskussionsforen und sozialen Medien wird er zuweilen als „Effizienzkiller“ bezeichnet. Doch die Fachleute sagen: Seinen Gebrauch gilt es differenziert zu betrachten. Denn bei dieser Entscheidung – ob mit oder ohne, in welcher Größe, wie ins System eingebunden – spielen eine Menge an Faktoren eine Rolle. Gut ausgesucht und mit Bedacht geplant, kann der Speicher die Effizienz der Anlage erhöhen und nebenbei ihre Lebensdauer verlängern. Alexander Borchert
Die Bereitschaft kleiner und mittlerer Unternehmen zur energetischen Sanierung steigt weiter, gefragt sind PV-Anlagen, Stromspeicher und Wärmepumpen.
Die Erhebung des Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks zeigt für 2025 insbesondere: Der Heizungsbestand ist im Mittel fast ein Jahr älter geworden.
Auf Basis einer Markterhebung zeichnet der Fachverband Gebäude-Klima (FGK) den Absatz von Luft/Luft-Wärmepumpen auf. 2026 gab es erneut einen Zuwachs.
Seit Anfang 2025 müssen alle Stromversorger variable Tarife anbieten. Davon profitieren insbesondere Betreiber von Wärmepumpen.
In einem seit einigen Jahren laufenden Projekt hat das an der Hochschule Hamm-Lippstadt beheimatete Institut für Sektorenkopplung in der Energiewirtschaft fossil beheizte Häuser auf ihre Eignung für eine Wärmepumpenheizung hin geprüft, allein mittels Messung der Innen- und Außentemperaturen und der Energieverbräuche. So ließ sich auf niederschwellige Art nachweisen, dass der Wechsel bei der Mehrheit der Gebäude die Heizkosten senken dürfte. Das Verfahren könnte die Wärmewende im Wohngebäudebereich beschleunigen. Andreas Lutters, Jan Lebek, Bettina Nocke
Der Einbau von Wärmepumpen in Wohngebäuden erfordert eine sorgfältige Planung, um einen effizienten und zuverlässigen Betrieb sicherzustellen. Die Richtlinie VDI 4645 E beschreibt die erforderlichen Schritte: von der Voruntersuchung und Konzepterstellung bis zur vollständigen Detailplanung. Sie...
Die Leistungsfähigkeit von Wärmepumpen hängt von der Umgebungstemperatur ab. Bei starkem Frost schaltet sich ein elektrischer Heizstab ein, was zu hohen Stromkosten führen kann. Zudem sind Wärmepumpen grundsätzlich träge und wärmen die Wohnräume nur langsam auf. Um diese Schwächen auszugleichen...
Reibungsloses Heizen mit Pellets beginnt im Brennstofflager: Damit eine Pelletheizung dauerhaft effizient und störungsfrei arbeitet, muss es fachgerecht geplant sein. Fachhandwerker, Planer und Energieberater müssen sicherheitsrelevante Anforderungen für einen reibungslosen Anlagenbetrieb kennen...
Wärmepumpen sind technisch ausgereift und funktionieren effizient. Doch Fehler bei Planung, Installation oder Nutzung können den Wirkungsgrad von Wärmepumpen beeinträchtigen und zu teuren Schäden führen. Das zeigt die Kurzstudie Die 10 häufigsten Fehler beim Neubau und der Sanierung von Wohngebäuden...
Der erste Heizspiegel für Nordrhein-Westfalen ist erschienen. Neue Vergleichswerte zeigen Sparpotenziale und machen steigende Kosten für Öl und Gas sichtbar.
Die Besitzer von Pelletheizungen haben größtenteils nicht auszusetzen an ihren Anlagen. Sie unterschätzen die Bedeutung der Holzenergie aber genauso wie der größte Teil der Bevölkerung.
Das Heizen mit dem nachwachsenden Brennstoff ist gemäß dem Deutschen Pelletinstitut wesentlich klimafreundlicher und günstiger als das mit fossilen Energien und stärkt außerdem die deutsche und die europäische Wirtschaft.
Ein neues RAL-Gütezeichen weist den Weg zu nachhaltig produzierten Holzpellets. Es soll eine zuverlässige und emissionsarme Verbrennungsqualität gewährleisten.
Die Jahresarbeitszahl (JAZ) ist zwar ein nützlicher Wert für Fachplaner, aber für Laien und den Vergleich mit fossilen Systemen weitgehend ungeeignet – sie verschleiert das enorme Einsparpotenzial der Wärmepumpe. Hingegen macht eine Erzeugeraufwandszahl als gemeinsame Vergleichsgröße alle Heizsysteme auf einer Skala direkt vergleichbar. Wilfried Walther
Anfang Januar stellte der Stromausfall im Berliner Südwesten viele Betroffene auf eine Nervenprobe. Besitzer:innen von Propan-Wärmepumpen wurden zusätzlich durch das Gerücht über eine angebliche Explosionsgefahr durch das Kältemittel verunsichert. So haltlos diese Behauptung auch ist, kann sie doch Modernisierungswillige von einem Wechsel zur Umweltwärme abhalten. Energieberatende können jedoch auf die Ängste eingehen und zugleich über die Vorteile einer Modernisierung aufklären. Alexander Borchert