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Verbände veröffentlichen Statement zu F-Gase-Verordnung

Eine gemeinsame Stellungnahme zu den anstehenden Trilog-Verhandlungen zur Novellierung der F-Gase-Verordnung haben Verbände der Gebäude- und Klimatechnik erstellt. Darin fordern sie eine weiterhin sichere Verfügbarkeit von fluorhaltigen Kältemitteln für Service und Wartung, die Aufhebung des vom EU-Parlaments geplanten Verbots von neuen stationären Kälteanlagen mit fluorierten Kältemitteln ab 2025 sowie die Möglichkeit, weiterhin fluorierte Kältemittel in Wärmepumpen und Klimaanlagen verwenden zu können. Außerdem stehen auf ihrer Forderungsliste: die Sicherstellung der Verfügbarkeit von fluorierten Kältemitteln durch einen gemäßigteren Phase-down der Gesamtquote sowie eine praxistaugliche Lösung zur Beantragung von Ausnahmereglungen.

F-Gase-Verordnung: Verbände sehen Branche vor großer Herausforderung

Verfasst haben die Stellungnahme der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung, der Fachverband Gebäude-Klima und der Herstellerverband Raumlufttechnische Geräte. Zu den Unterstützern gehören die Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik, der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung und der Zentralverband Kälte Klima Wärmepumpen. Sie unterstützen zwar das Ziel der F-Gase-Verordnung, die Emissionen von Treibhausgasen durch den Einsatz alternativer Kältemittel zu senken. Allerdings stellt die anstehende Novellierung der F-Gase-Verordnung ihrer Ansicht nach eine große Herausforderung für Kälte- und Klimabranche dar. Um die Anforderungen, die sich aus der Novellierung ergeben, wirtschaftlich und technisch bewältigen zu können, fordern sie die Politik auf, ihre Empfehlungen in den Trilog-Verhandlungen zu berücksichtigen. Quelle: VDKF / jb

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