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Alle Artikel zum Thema Sommerlicher Wärmeschutz

Eine Automatisierung stellt sicher, dass die Verschattung zu jeder Tageszeit optimal eingestellt ist.
Automatisierter Sonnenschutz gegen Überhitzung

Klimavorsorge mit schlauen Jalousien

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Rollläden, Raffstoren oder Markisen sind ein effektiver Schutz, der Hitzewellen erträglicher macht und Energie spart. Ein automatisierter Betrieb vergrößert diesen Effekt noch einmal deutlich. Entsprechende Systeme lassen sich in ein Smart Home oder eine Gebäudeautomation integrieren und mittlerweile auch relativ einfach nachrüsten. Markus Strehlitz

Sommerkomfort in Passivhäusern und bei EnerPHit-Sanierungen

Cooler Effekt für wenig Geld

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Ein sehr gut gedämmtes Gebäude gewährleistet bereits per se einen stabilen sommerlichen Wärmeschutz. Dennoch kommen auch Passivhäuser und EnerPHit-Sanierungen in Anbetracht der immer heftigeren und länger andauernden Hitzewellen beim Sommerkomfort an ihre Grenzen. Das Passivhaus Institut hat das Energiebilanzierungstool PHPP deshalb um einen Sommer-Stresstest ergänzt, der eventuelle Schwachstellen automatisch aufdeckt und frühzeitige Anpassungen ermöglicht. Ein Leitfaden zum Sommerkomfort und Praxisbeispiele zeigen probate und kostengünstige Mittel für sommerliche Wärmeschutzkonzepte auf. Tanja Schulz, Susanne Theumer

Montage eines Textilsonnen­schutzes an einer Süd­seite: Die kompakte Tuch­kassette fügt sich in die Fassade ein.
DIN reicht für Hitzeschutz nicht aus

Klimaresilient über die Norm ­hinaus

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Die erst im Mai neu aufgelegte DIN 4108-2, die auch den sommerlichen Wärmeschutz zum Gegenstand hat, trägt der aktuellen Klimaentwicklung noch nicht ausreichend Rechnung. Sie schreibt zwar wichtige Mindestanforderungen fest, doch Energieberatende sollten ihre Kundinnen und Kunden darüber aufklären, dass man mehr tun kann und muss, wollen sie am Ende in einem klimaresilienten Gebäude wohnen. Alexander Borchert

1  Das dreigeschossige Gartenhaus hebt sich kaum von der grünen Umgebung ab – eine bewusste Entscheidung, denn der Garten sollte von dem Neubau profitieren.
Einfach und klimaresilient bauen – ohne Keller und Zement

Leicht und luftig

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Der Architekt Florian Nagler ist ein Verfechter der Lowtech-Bauweise. Große Beachtung fanden seine Forschungshäuser in Bad Aibling – nun hat er mit seinem Gartenhaus auf eigenem Grundstück in München-Pasing nachgelegt: Holz, Lehm und Naturstein sind die bestimmenden Materialien. Ohne Beton und nur mit minimaler Gebäudetechnik will er damit den Beweis antreten, wie einfach ein energieeffizientes und klimaresilientes Gebäude gestrickt sein kann. Claudia Siegele

Immobiliennetzwerk fordert Strategien gegen Hitze

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Mehr Neubauten erhalten Kühlung. Der Deutsche Anlage-Immobilien Verbund (DAVE) sieht darin keine Lösung. Er fordert Hitzeschutz für Bestand, Netze und Quartiere.

Verbraucherzentrale NRW warnt vor günstigen Klimageräten

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Preiswerte Klimageräte halten ihre Werbeversprechen laut Verbraucherzentrale NRW oft nicht ein. Die Verbraucherschützer geben fünf Tipps zu Auswahl, Technik und Anbieterprüfung. Auch vor Fakeshops und Wundertechnologien wird gewarnt.

Resilienz-Bauplan für kli­ma- und kri­sen­fes­te Ge­bäu­de

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Der BDB legt einen Zehn-Punkte-Plan vor, der Gebäude, Infrastruktur und Quartiere widerstandsfähiger gegen Klimawandel und Krisen machen soll.

Bündnis warnt vor Krisenlagen durch Extremhitze

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Unter dem Motto „Gemeinsam vorsorgen für Extremhitze“ haben Verbände bundesweit über Schutzmaßnahmen informiert. Ein Positionspapier fordert verbindliche Krisenstrukturen bei extremer Hitze.

Sonnenschutz in Zeiten des Klimawandels

Mehr Licht? Mehr Schatten!

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Seit 1881 ist es in Deutschland 2,6 Grad Celsius wärmer geworden, die Zahl der Hitzetage hat sich fast verdreifacht – doch der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes basiert noch immer auf veralteten Klimadaten. Gerade Energieberater müssen wissen, dass der bauliche Sonnenschutz vom Komfortthema längst zur zentralen Planungsaufgabe geworden ist, welche Rolle Automation, Nachtlüftung und Verglasung dabei spielen und wo das Regelwerk dringend nachziehen muss. Claudia Siegele

Im urbanen Raum entschärfen begrünte Dächer Hitzeinseln, speichern Niederschläge, filtern Schadstoffe und schaffen wertvolle ökologische Ausgleichsflächen.
Begrüntes Umkehrdach mit Retention

Flachdächer zu Klimarettern!

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Mit begrünten Flachdächern, die auch Regenwasser zwischenspeichern können, fördert man die Klimaresilienz des Gebäudes, aber darüber hinaus ebenso die der unmittelbaren Umgebung, der Kommune. In diesem Betrag wird erläutert, wie man auch bestehende Dächer für diese neue Aufgabe fit macht und welche technischen, bauphysikalischen und normativen Aspekte man dabei beachten muss. Dirk ­Baune, Marc Niewöhner

Software

Neue Version ist auf verschiedenen Endgeräten nutzbar

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Die Software ZUB E-CAD 6 von ZUB Systems bietet Energieberatenden eine Grundlage für die Gebäudebilanzierung. Die neue Version erleichtert die Ermittlung von Flächen, Volumina und Zonen gemäß DIN V 18599-10 und ermöglicht durch eine COM-Schnittstelle zur Energieberatersoftware ZUB Helena eine...

Der Textilsonnenschutz Fixscreen Go MS 7 gibt es als Einbau-Variante, individuell konfigurierbar bis 3 m Breite und 2,60 m Höhe.
Renson

Sonnenschutz aus Textil einfach einklicken

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Der windfeste Textilsonnenschutz Fixscreen Go von Renson ist ab sofort als Einbau-Variante erhältlich und somit nahtlos in die Fassadenarchitektur integrierbar. Mit Abmessungen bis zu 3 m Breite und 2,60 m Höhe, verschiedenen Motoren, vier Tucharten und einer großen Auswahl an Renson-Farben lässt...

Das Laibungsmodul von Warema und Gutmann vereint Sonnenschutz, Absturzsicherung und Insektenschutz in einem montagefreundlichen System – für eine sichere Planung auf der Baustelle.
Warema

Sonnenschutz flexibel gesteuert

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Das Laibungsmodul von Warema und Gutmann kombiniert Sonnenschutz, Absturzsicherung und Insektenschutz mit bauseitigen Komponenten wie Fensterbank und Entwässerung. Dieses modulare System vereinfacht Bauprozesse und reduziert Schnittstellen. Ergänzend zeigt Warema energieeffiziente Nachrüstlösungen...

Moderne Glas­architektur wie am Potsdamer Platz in Berlin erfordert Maßnahmen zum Hitzeschutz.
Klimasicher mit Verschattung, Blendschutz und Tageslichtlenkung

Sonnen- und Blendschutz, der funktioniert

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Moderne Gebäude sind häufig geprägt durch große Glasflächen, die Innenräume mit Tageslicht versorgen sollen. Gleichzeitig muss eine Überhitzung verhindert werden, die die Gesundheit gefährdet und die Leistungsfähigkeit vermindert – und das am besten ohne energieintensive Klimaanlagen, die die Umgebung der Gebäude zusätzlich aufheizen. Hierfür steht eine Vielzahl an feststehenden oder beweglichen Sonnenschutz- und Blendschutzsystemen sowie an Sonnenschutzgläsern zur Ver­fügung. Jürgen Benitz-Wildenburg, Michael Freinberger, Winfried Heusler

Augen auf beim Kauf: Nicht jedes Klimageräte erfüllt, was es verspricht.

Hitzeschutz: Verbraucherzentrale warnt vor billigen Klimageräten

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Die Verbraucherzentrale NRW hält preiswerte Klimageräte zur Abkühlung für keinen guten Kauf – und rät zur Vorsicht bei Schnäppchen, Wunderlösungen und vor Fakeshops.

Abdichtungsbahnen Everguard TPO werden verlegt.
BMI

Sonnenschutz in Bahnen verlegt

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Damit bei steigenden Temperaturen infolge des Klimawandels nicht ebenfalls die Kosten für die Klimatisierung ins Unerträgliche steigen, bietet sich bei Industriedächern die Abdichtung Everguard TPO von BMI an. Denn dank ihrer weißen Farbe reflektiert das Dach die Sonnenhitze anstatt sie aufzunehmen...

Ohne funktionierenden Sonnenschutz werden viele Gebäude in naher Zukunft in den Sommermonaten kaum noch nutz- beziehungsweise bewohnbar sein.
Planung und Nachweis von Sonnenschutzsystemen

Kühl nach DIN und Plan

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Moderne Sonnenschutzlösungen können einen bedeutenden Beitrag zur Vermeidung von Überhitzung und somit zur thermischen Behaglichkeit in Wohn- und Nichtwohngebäuden leisten. Voraussetzung dafür ist eine ganzheitliche Planung, bei der die wichtigsten Einflussfaktoren einbezogen werden, sowohl was das Gebäude betrifft als auch die Witterungsverhältnisse jetzt und zukünftig vor Ort. Für Letzteres ist der rasant fortschreitende Klimawandel einzu­berechnen, den die maßgebliche Norm DIN 4108-2:2013 nicht ausreichend berücksichtigt. ­Jürgen Benitz-­Wildenburg, Michael Freinberger, Winfried Heusler

Flächenkühlung mit Wärmepumpen

Willkommene Wärmesenke

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Eine hydraulische Flächenheizung bietet zugleich die Option der Flächenkühlung, ist sie an eine Wärmepumpe angebunden. Am besten hierfür geeignet sind erdgekoppelte Wärmepumpen, da ihre Wärmequellen – das Erdreich beziehungsweise das Grundwasser – im Sommer auch ideale Wärmesenken für die passive Kühlung darstellen. Die möglichen hohen Kühlleistungen bringen jedoch hohe Anforderungen an die hygrothermischen Eigenschaften der wärmeaufnehmenden Flächen im Gebäude mit sich. Frank Hartmann

Beim Thema Sonnenschutz ist Improvisation keine Lösung, er muss im Zuge des Fenstertauschs sorgfältig geplant und korrekt umgesetzt werden.

Bauen und modernisieren gegen die Hitze

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Im Winter willkommen, im Sommer oft schon gesundheitsgefährdend: die Sonne. Wie man trotzdem mit ihr gut durchs Jahr kommt, hat ein Ingenieurbüro im Auftrag der Repräsentanz Transparente Gebäudehülle untersucht.

Gesundheitsrisiko Hitze

Rote Welle

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Die sich beschleunigende Klimaerwärmung lässt häufigere und intensivere Hitzewellen erwarten. Im ersten Teil dieses dreiteiligen Beitrags zum Hitzeschutz geht es um Belastungen, die infolgedessen auf den menschlichen Organismus zukommen. Ebenso um die Gefahren, die gerade vulnerablen Gruppen drohen. Wer selbst plant oder Planende bei Bau und Modernisierung berät, sollte diese Risiken kennen, vor denen man in Zukunft zumindest innerhalb von Gebäuden sicher sein sollte. Jürgen Benitz-Wildenburg, Winfried Heusler, Ansgar Rose

Eine konsequente Verschattung der Fenster mit außenliegenden Systemen wie Jalousien, Rollläden oder Markisen verhindert das Eindringen direkter Sonnenstrahlen ins Gebäudeinnere.

Diese 6 Maßnahmen helfen bei Hitze

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Steigende Durchschnittstemperaturen und immer heißere Sommer stellen für Bewohnerinnen und Bewohner eine gesundheitliche Belastungen dar. Expertinnen und Experten des vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderten Informationsprogramms Zukunft Altbau empfehlen eine Reihe von Maßnahmen, die vor Hitze schützen.

Die Nutzer werden vor Hitze und Blendung geschützt und können weiterhin den Blick nach draußen genießen.
Sage Glass 

Blau machen gibt’s nicht

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Der Auslöser zur Entwicklung dieses Produktes war der Wunsch vieler Architektinnen und Architekten nach einer farblich möglichst neutralen Form eines elektrochromen Sonnenschutzglases, teilt das Unternehmen Sage Glass mit. Real Tone nehme daher nicht, wie viele andere schaltbare, „dynamische“...

Auf der kommenden BAU in München wird Warema seine Highlights präsentieren, darunter Lösungen für intelligent gesteuerten Sonnenschutz.
Warema 

Neue digitale Lösungen für Planende

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Moderner Sonnenschutz schützt nicht nur vor Hitze und neugierigen Blicken, sondern trägt zur Energieeffizienz bei und steigert durch intelligente Steuerungssysteme Komfort und Sicherheit. Sowohl beim Neubau als auch bei Renovierungen und Sanierungen sind einfache und schnell umsetzbare Lösungen...

in der Dämmung von Rollladenkästen schlummern ganzjährige Sparmöglichkeiten.

Sonnenschutz hilft Energie sparen

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Auch durch Rollläden und Sonnenschutzprodukte lassen sich zuhause kostspielige Energieverluste mindern. Darauf weist der Branchenverband BVRS hin.

Zu viele Schulhöfe in Deutschland sind stark versiegelt und bieten Kindern und Jugendlichen zu wenig Grün zum Schutz vor der zunehmenden Hitze.

DUH: Schulhöfe müssen ans Klima angepasst werden

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Trotz immer stärkerer Hitzewellen sind zu viele Schulhöfe versiegelt und unbeschattet. Die Deutsche Umwelthilfe und das Deutsche Kinderhilfswerk fordern diesbezüglich Maßnahmen zur Klimaanpassung.