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Alle Artikel zum Thema Einspeisevergütung

Mit dem ab Juni 2026 möglichen Solarstromverkauf an die Nachbarn verdienen Anlagenbetreiber mehr Geld als mit der Einspeisevergütung.

Überschüssigen Solarstrom an die Nachbarn verkaufen

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Hauseigentümer dürfen künftig den Solarstrom vom Dach unbürokratisch an ihre Nachbarn verkaufen. Dies erlaubt das Energiewirtschaftsgesetz ab 1. Juni 2026 regional und unter klar definierten Bedingungen.

Viele Netzbetreiber weisen die Anlagenbesitzerinnen und -besitzer nicht eigens auf die erforderliche separate Meldung der Veräußerungsform „Einspeisevergütung“ hin, so Finanztip.

Finanztip: Teuren Fehler beim Anmelden der PV vermeiden

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Laut des Geldratgebers müssen Betreiber im Zuge der Anmeldung beim Netzbetreiber klar die Einspeisevergütung als Veräußerungsform wählen. Geschieht das nicht, können sie leer ausgehen.

Photovoltaik: Was die Energierecht-Novelle bedeuten würde

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Photovoltaikanlagen bringen die Stromnetze immer häufiger an ihre Grenzen. Eine Energierecht-Novelle soll gegensteuern, irritiert jedoch PV-Interessierte.

PV-Fördersätze sind gesenkt worden

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Seit 1. August 2024 gelten neue Einspeisevergütungen für Solarstromanlagen.

Das müssen Hausbesitzende wissen: Ab 1. Februar 2024 sinkt zwar die Einspeisevergütung für neu installierte Photovoltaikanlagen etwas, doch wegen gefallener Anlagenkosten sowie eines tendenziell wieder steigenden Strompreises, sind laut Zukunft Altbau bis zu sechs Prozent Gewinn pro Jahr möglich.

Wie sich PV 2024 rechnet

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Die Vergütungssätze für Solarstrom sinken zwar wieder. Dennoch lassen sich Photovoltaikanlagen bei Eigenverbrauch wirtschaftlich betreiben.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz vereinfacht die steuerliche Behandlung von Photovoltaikanlagen.

Einspeisevergütung: Photovoltaikanlagen lohnen sich jetzt noch mehr

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Wer sich eine Solarstromanlage auf das Dach installieren lässt, erhält künftig eine höhere Einspeisevergütung. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin.

DGNB kritisiert geplante Kürzung der Einspeisevergütung im Energiesammelgesetz

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Für die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen — DGNB e.V. enthält das geplante Energiesammelgesetz (EnsaG) Aspekte, die sich negativ auf das Erreichen der Klimaschutzziele im Bau- und Immobiliensektor auswirken würden. Dabei setzt sich die DGNB gegen eine Entwertung des Mieterstrommodells ein.

Einspeisevergütung für PV-Anlagen sinkt um 2,2 %

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Die Bundesnetzagentur hat bekannt gegeben, dass die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen im Zeitraum vom 1. Februar bis zum 30. April 2013 jeweils zum Monatsersten um 2,2 % sinken werden.