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Sonnenwärme smart ernten

Die Solarstationen verfügen über einen autarken Regler, großzügig dimensionierte Plattenwärmetauscher und drehzahlgeregelte Hocheffizienzpumpen für den Primär-(Solar-) und den Sekundär-(Puffer-)Kreis. Von ihren Vorgängermodellen unterscheiden sie sich unter anderem durch ihren neuen Multifunktionssensor und eine erweiterte Software, die beispielsweise das Einlesen der Speicherfühler via Modbus erlaubt.

Außerdem kann die Regelung neben den Betriebsstunden auch die Wärmeflüsse für den aktuellen Tag, die Woche oder den Monat oder für die jeweils davor liegenden Zeiträume anzeigen. Dazu werden der vom Sensor gemessene Durchfluss und die jeweilige Temperatur herangezogen. Diese Art der Wärmemessung ist zwar nicht geeicht, verschafft Betreibern aber einen Überblick über den Wärmeertrag.

Varmeco

Der neue Multifunktionssensor bietet weitere Zusatznutzen: Er misst den Druck im Solarkreis sowie den Glykolgehalt des Mediums und erkennt Luftblasen. Diese Informationen helfen, die Anlage effizient zu betreiben. Die Solarstation Vario sol-nova 2.0 gibt es in den drei Größen S, M und L für Kollektorflächen bis 110 Quadratmeter. Bei identischen Abmessungen und vergleichbarer Leistung sind die neuen Modelle etwas leichter als ihre Vorgänger, da Varmeco auch das Hydrauliksystem überarbeitet hat. Quelle: Varmeco / jb