Dossier

Lüftung

Durch immer dichtere Gebäudehüllen hat der Einsatz von Lüftungen in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Auch der Energiebilanz kommen diese Anlagen zugute. Dabei sind einige Vorschriften zu beachten.

GEB 09-2018

Luftleitung ins Badezimmer

In GEB-Forum finden Sie einen Meinungsaustausch zum Thema. Diskutieren Sie mit unter www.geb-info.de.

Entlüftung fensterloser Ablufträume Bei der ventilatorgestützten Entlüftung von Bädern und WCs ohne Außenfenster wird in der Regel nach DIN 18017-3 geplant. Es gibt jedoch noch andere zulässige Möglichkeiten für die Entlüftung, die leider in der aktuellen DIN 18017-3 nicht enthalten sind. Norbert Nadler

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GEB 06-2018

Gelungene Integration

Bauteilintegrierte Lüftung im Wohnungsbau Viele Eigentümer und Bauherren scheuen den Einbau von Lüftungsanlagen aufgrund der Kosten und wegen des Aufwands bei der Installation. Zudem fehlt es oft an Platz für die Geräte und Leitungen. Eine Alternative zu zentralen Anlagen sind bauteilintegrierte Systeme, die in die Außenwand, ins Treppenhaus oder in Brüstungen montiert werden und viele Vorteile aufgrund kurzer Leitungswege aufweisen. Zudem ist der Raum- und Flächenbedarf dieser Lösungen zugunsten wertvoller Wohnfläche sehr gering. Tanja Schulz, Oliver Kah, Kristin Bräunlich

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1 Lüftungsanlagen müssen korrekt ausgelegt und geplant, aber auch durch qualifiziertes Personal montiert und regelmäßig gewartet werden.

GEB 06-2018

Prüfen und planen nach DIN 1946-6

Lüftungskonzept-Planungssoftware im Vergleich Lüftungskonzept-Planungssoftware prüft, ob lüftungstechnische Maßnahmen nach DIN 1946-6 bei Neubauten oder Wohngebäude-Sanierungen notwendig sind und hilft bei der Auslegung. Welche Programme was können, zeigt diese tabellarische Marktübersicht. Marian Behaneck

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GEB 06-2018

Lüftung hat viele Optionen

Argumente für zentrale oder dezentrale Wohnungslüftungssysteme Auch im vergangenen Jahr ist der Markt für Wohnungslüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung weiter gewachsen, wobei der Anstieg bei den Geräten für die dezentrale Lüftung weitaus größer ist als bei der zentralen Wohnungslüftung. Die GEB-Redaktion hat erfahrene Praktiker nach Vor- und Nachteilen dieser Systeme gefragt. Sabine Riethmüller

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GEB 05-2018

Gutes Raumklima fördert Lernerfolg

Gebäudeautomation in Schulen dient dem Leistungsniveau Schulen werden zunehmend energetisch saniert. Dabei führt ein besserer Dämmstandard zu einem verringerten Luftwechsel durch Fenster, Türen bzw. die Gebäudefassade. Als Konsequenz kommt es zu einer geringeren Versorgung mit Frischluft. Die Luftqualität sinkt und diese beeinflusst das Wohlbefinden von Schülern und Lehrpersonal. Eine geeignete Gebäudetechnik wird benötigt, um dem entgegenzuwirken. Dabei führt der optimierte Betrieb auch zu geringeren Betriebskosten. Richtig geplant und ausgeführt amortisiert sich die Investition in die Gebäudeautomation innerhalb weniger Jahre. Michael Krödel

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GEB 02-2018

Ist eine kontinuierliche Lüftung zum Feuchteschutz zielführend?

Wohnungslüftung nach DIN 1946-6 Die Luftvolumenströme aus lüftungstechnischen Maßnahmen müssen nach DIN 1946-6 [1] nutzerunabhängig dauernd sichergestellt sein. Das gilt auch für die Lüftung zum Feuchteschutz unabhängig von der Außenfeuchte und Anwesenheit der Nutzer. In diesem Beitrag soll untersucht werden, ob das überhaupt möglich bzw. sinnvoll ist. Norbert Nadler

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GEB Aktuelle Meldungen - 12.09.2017

Marktübersicht für dezentrale Lüftungsgeräte ergänzt und aktualisiert

Bereits im Frühjahr hat die Fachzeitschrift Gebäude-Energieberater eine Marktübersicht zu dezentralen Lüftungsgeräten mit Wärmerückgewinnung veröffentlicht. Diese liegt jetzt aktualisiert und ergänzt vor. mehr

In bestehenden Gebäuden lässt sich eine zentrale Lüftungsanlage wegen der erforderlichen Eingriffe in die Bausubstanz oft nicht realisieren. Eine Lösung bieten dezentrale Systeme, die den Luftwechsel Raum für Raum sicherstellen.

GEB 09-2017

Ohne Berechnung wird die Lüftung zur Luftnummer

Auslegung dezentraler Wohnraum-Lüftungsgeräte Dezentrale Wohnraum-Lüftungssysteme fördern die zur kontrollierten Be- und Entlüftung benötigten Luftmengen direkt durch die Außenwand. Diese Lösung spart den Platz und die Investition für Lüftungsleitungen, die bei zentraler Wohnraumlüftung zusammen mit weiteren baulichen Maßnahmen wie Brandschutz oder Schachtverkleidungen erforderlich sind. Allerdings setzt die richtige Auslegung und das Bestimmen der erforderlichen Anzahl an Lüftungsgeräten sorgfältige Planung voraus, wenn das System der geltenden Norm entsprechen soll. Wolfgang Heinl

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Menschen sind gerne an der „frischen Luft“ – verbringen aber die meiste Zeit in Räumen. Lüftungsanlagen müssen daher auf Komfort und Hygiene hin geplant sein, um auch im Gebäude Frischluft zu bieten.

GEB 09-2017

Behagliches Raumklima sicherstellen

Energieeffiziente Lüftung mit Komfortansprüchen vereinbaren Bei der Planung eines Wohnungslüftungssystems stehen in der Regel Energieaufnahme und Investitionskosten im Vordergrund. Dabei kommt das Sicherstellen eines gesunden Raumklimas zu kurz. Zudem wird Energie verschwendet, wenn der Nutzer die Fenster öffnet, weil die Lüftungsanlage seine Komfortansprüche nicht erfüllt. Carsten Dittmar

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Peter Paul Thoma

GEB 09-2017

Vielfalt der Lösungen anbieten

Interview mit Peter Paul Thoma Der Markt bietet eine breite Palette an Lösungen für die Wohnungslüftung. GEB-Redakteurin Sabine Riethmüller sprach mit Peter Paul Thoma, dem geschäftsführenden Vorsitzenden des Bundesverbands für Wohnungslüftung. Es ist ihm ein Anliegen, dass in der Beratung die gesamte Bandbreite der Möglichkeiten in Betracht gezogen wird.

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GEB 09-2017

Geregelte Volumenströme

Bedarfsgerechte Wohnungslüftung Gerade bei der Modernisierung bietet es sich an, bestehende Abluftsysteme in bedarfsgerecht geregelte Wohnungslüftungssysteme umzurüsten. Beim Wärmeschutznachweis nach EnEV wird jedoch die Wärmerückgewinnung bevorzugt – obwohl die Lüftungswärmeverluste, die mit einer Bedarfsregelung eingespart werden, durchaus an Systeme mit Wärmerückgewinnung und statischer Stufenschaltung heranreichen können. Oliver Solcher

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GEB 04-2017

Grippe-Alarm! Draußen zu kalt? Nein, drinnen zu trocken

Gesundheitliche Folgen zu trockener Raumluft – Teil 2 Die relative Luftfeuchte übt einen entscheidenden Einfluss auf physikalische Eigenschaften der Luftverunreinigungen aus. Steigende Luftfeuchtigkeit reduziert die Schwebstoffbelastung und verringert damit das Krankheitsrisiko. Darüber hinaus bietet der Feuchtebereich von 40 bis 60 % einen natürlichen Schutz gegen Infektionserreger. Dr. Walter Hugentobler

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Der LTM Thermo-Lüfter 200-50 mit Wärmerückgewinnung ist für die Nachrüstung bei Sanierungsobjekten konzipiert.

GEB 04-2017

Mit der Luft durch die Wand

Dezentrale Wohnraum-Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung Fehlt der Platz für die Installation einer Zentral-Lüftungsanlage bieten sich Systeme an, die als dezentrale Lösung für Einzelräume eingesetzt werden. Unsere Marktübersicht bietet einen Überblick. Wolfgang Heinl

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GEB 04-2017

Klasse Arbeit!

Natürliche Be- und Entlüftung für Karlsruher Gymnasium Im Zuge der energetischen Sanierung des Max-Planck-Gymnasiums, einem stilprägenden Nachkriegsbau, entschied sich die Stadt Karlsruhe für einen außergewöhnlichen Weg beim Lüftungskonzept: Die Komfortlüftung erfolgt mittels kontrollierter Be- und Entlüftung durch die Fenster, die auch für die Nachtauskühlung sorgen. Eine Software steuert die motorgetriebenen Oberlichter und reagiert unmittelbar auf die gemessenen Werte im Innen- und Außenraum. Gegenüber rein mechanischen Lüftungsanlagen spart diese Lösung Investitions- und Betriebskosten und schafft trotzdem ein gesundes Arbeits- und Lernklima. Claudia Siegele

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1 Bei Außentemperaturen von 20 bis 24 °C liegt die mediane Feuchtigkeit der Außenluft in unseren Breiten bei 60 %. Nur 10 % der Werte liegen unterhalb von 40 %. Für Innenräume wäre eine relative Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 % erwünscht. Tatsächlich sinkt aber die Raumluftfeuchte in vielen beheizten Räumen auf Werte zwischen 15 und 35 %.

GEB 01-2017

Wüstenklima im Büro

Gesundheitliche Folgen zu trockener Raumluft – Teil 1 In vielen Gebäuden herrscht im Winter geradezu ein Wüstenklima. Obwohl die niedrige Luftfeuchtigkeit in der Heizperiode ein großes Thema in der Gebäudeklimatologie ist, werden die Auswirkungen auf unsere Gesundheit unterschätzt. Dr. med. Walter Hugentobler

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Mit entsprechenden Geräte- und Leistungsgrößen kann das Prinzip der kontrollierten Wohnungslüftung auch in Nichtwohngebäuden eingesetzt werden. Das abgebildete Beispiel zeigt die Installation eines KWL-Gerätes im Haustechnikraum einer Kindertagesstätte.

GEB 09-2016

Kontrollierte Lüftung im Großformat

KWL-Geräte für Nichtwohngebäude In luftdichten Gebäuden mit ebenso dichten Fenstern und Türen ist ein natürlicher Luftwechsel bei Weitem nicht in dem Maß gegeben, das für ein gesundes Raumklima nötig ist. Zudem halten sich z. B. in Schulen und Bürogebäuden im Verhältnis zur Raumgröße meist mehr Menschen auf als in Wohngebäuden. Umso wichtiger ist es, Feuchte und Schadstoffe abzuführen und die arbeitenden oder lernenden Menschen mit frischer Luft zu versorgen. Die Marktübersicht stellt eine Auswahl von Systemen zur kontrollierten Lüftung mit Wärmerückgewinnung für Einsatzbereiche wie öffentliche Gebäude, Schulen oder Bürogebäude vor. Wolfgang Heinl

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GEB 09-2016

Energieberater fragen, Experten antworten

Praxiswissen zur Lüftung Im Rahmen einer exklusiven Kooperation mit dem Informationsportal „Energetische Gebäudebilanzierung“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) veröffentlichen wir Fragen und Antworten zu verschiedenen Themenbereichen der Energieberatung. In dieser Ausgabe geht es um Lüftung und Luftdichtheit. Jan Karwatzki, Karin Scherhag

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GEB 09-2016

Dicke Luft im Niedrigenergiehaus

Luftwechsel nicht zu knapp bemessen In Niedrigenergiehäusern mit ihrer typischen luftdichten Bauweise sind mechanische Lüftungsanlagen unabdingbar, um eine hygienisch einwandfreie Umgebung sicherzustellen. Um den Energieverbrauch weiter zu verringern, ist im Rahmen der europäischen Normung eine Reduzierung der Außenluftmengen vorgesehen. Dies ist jedoch nicht zielführend und bereitet den Weg zum Sick-Building-Syndrom 2.0. Sinnvoller ist es, die erforderlichen Luftmengen mithilfe der bewährten Technik der Wärmerückgewinnung hocheffizient bereitzustellen. Prof. Dr.-Ing. Ulrich Pfeiffenberger

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GEB 04-2016

Grundlagen zur Lüftungsplanung

Außenluftvolumenströme bei Nichtwohngebäuden festlegen Beim Erstellen eines Lüftungskonzepts müssen Hygiene, Komfort, Funktionalität, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit berücksichtigt werden. Ein wichtiger Punkt im Lüftungskonzept ist die Festlegung des Außenluftvolumenstroms. Von besonderer Bedeutung für die Nutzerakzeptanz sind die Konzentrationen von Kohlendioxid und Schadstoffen sowie die Raumluftfeuchte und thermische Lasten. Jürgen Veit

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3 Konstanter Luftvolumenstrom mit einstufigem Ventilator und Zeitschaltprogramm

GEB 03-2016

Frischluftzufuhr unter Kontrolle

CO2-Gehalt als Führungsgröße bei der Wohnungslüftung Gerade in Wohngebäuden werden meist nur die Kriterien Energieeffizienz und Feuchteschutz herangezogen, um die Notwendigkeit von lüftungstechnischen Maßnahmen festzustellen und um Lüftungsanlagen auszulegen. Die Innenraumluftqualität spielt hier oft eine untergeordnete Rolle. Dies gilt im Hinblick auf Schadstoffe wie VOC, aber insbesondere auch auf die Kohlendioxid-Konzentration, obwohl diese einen nachgewiesenen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Nutzer hat. Daniel Hörer und Claus Händel

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GEB 01-2016

Brüsseler Lufthoheit

Energieeinsparung bei Lüftungsanlagen Ein neues Jahr bringt meist auch Veränderungen mit sich – so auch 2016. Denn mit Jahresbeginn ist eine EU-Verordnung in Kraft getreten, die das Ziel hat, den Primärenergieverbrauch von Lüftungsanlagen zu reduzieren. Dies soll einerseits durch einen geringeren Stromverbrauch während der Nutzungsphase geschehen, andererseits soll die Wärmerückgewinnung deutlich besser werden.  Lutz Dorsch

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GEB 09-2015

Luftqualität im Innenraum

Kriterien für die Auswahl von Luftfiltern Saubere Luft zum Atmen ist einerseits ein Grundbedürfnis des Menschen, andererseits verursachen viele seiner Aktivitäten Luftverunreinigungen, die Gesundheit und Wohlbefinden beeinträchtigen können. Für die Wahl der Filter sind unter anderem die Außenluftqualität und die Anforderungen an die Raumluft von Bedeutung. Camfil empfiehlt darüber hinaus einen Blick auf die Energieeffizienzklasse der Filter.

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3 Im Einregulier-Protokoll sind unter anderem die Zuluft- und Abluft-Volumenströme angegeben. Die Abweichung vom geplanten Gesamt-Luftvolumenstrom darf bei gleicher Luftdichte nur bis zu ± 15 % betragen.

GEB 09-2015

Prüfen, messen, bestätigen

Abnahmen und Kontrollmessungen an Lüftungs-Anlagen Für KfW-geförderte Sanierungsmaßnahmen, die die Luftdichtheit des Gebäudes erhöhen, muss der Energieberater die Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen zu prüfen. Auch wenn sich die Prüfpflicht in der Regel auf die Zusammenstellung, Plausibilitätsprüfung und Bestätigung der Dokumente z. B. zum Gebäudedichtheitstest oder zur Einregulierung der KWL-Anlage beschränkt, kann es sinnvoll sein, zumindest stichprobenartig selbst Messungen vorzunehmen. Jürgen Luft

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1 Beispiel eines Energielabels mit typischen Kennwerten für ein zentrales Zu- und Abluftgerät mit Wärmerückgewinnung im Einfamilienhaus.

GEB 09-2015

Ecodesign in der Lüftungstechnik

Effizienzlabel für Wohnungslüftungsgeräte Moderne Wohnungslüftungssysteme sorgen nicht nur für ein behagliches Raumklima und einen hygienischen Luftwechsel, sie können durch Wärmerückgewinnung, Bedarfsregelung und effiziente Ventilatoren zudem zur Energieeinsparung beitragen. Mit der Ecodesign-Richtlinie will die Europäische Union die Verbreitung besonders energieeffizienter Geräte weiter forcieren. Ab 1. Januar 2016 müssen Wohnungslüftungsgeräte deshalb Mindestanforderungen an die Energieeffizienz erfüllen und zur besseren Verbraucherinformation zusätzlich ein Effizienzlabel tragen. Claus Händel

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GEB 09-2015

Staub in der Röhre?

Hygiene in der Wohnungslüftung Der Anblick schmuddeliger Abluftventile in öffentlichen WC-Anlagen und Berichte über verkeimte Klima- oder Lüftungsanlagen bringen manchen Bauherren ins Grübeln, der sich bereits mit dem Gedanken an eine Lüftungsanlage für sein saniertes oder neu gebautes Wohnhaus angefreundet hatte. Lesen Sie, was bei der Planung, der Installation und im Betrieb zu beachten ist. Jutta Maria Betz

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1 Die Gruner AG hat mit dem etaMAX ein energiesparendes Gerät für die bedarfsgerechte Regulierung von VAV-Antrieben und zur Ansteuerung von Ventilatoren entwickelt.

GEB 05-2015

Der Algorithmus regelt’s

Gerät für die energieoptimierte Komfortlüftung  Der Strombedarf mechanischer Lüftungsanlagen schlägt sich spürbar in der Energiebilanz von Gebäuden nieder. Zudem sind die standardisierten Regelungsmethoden zu statisch, um effizient auf die sich ändernden Lasten dynamischer Systeme einzugehen. Die Gruner AG hat nun mit dem etaMAX ein Gerät für die bedarfsgerechte Regulierung von VAV-Antrieben und zur Ansteuerung von Ventilatoren entwickelt, das sich in die Gebäudeautomation integrieren lässt und gegenüber konventionellen Lösungen viel Energie einspart.  

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