Gebaeude Energie Berater Ausgabe: 06-2018

Siemens Feinstaubbelastung in Gebäuden überwachen


Der Sensor misst mittels Laser-Lichtstreuung die Belastung der Raumluft mit Feinstaubpartikeln der Größen PM 2.5 und PM 10.

Der Sensor misst mittels Laser-Lichtstreuung die Belastung der Raumluft mit Feinstaubpartikeln der Größen PM 2.5 und PM 10.

Bei Feinstaubsensoren sammeln sich im Lauf der Betriebszeit Staubpartikel an und reduzieren zunehmend die Leistung. Die Siemens-Divison Building Technologies hat einen neuen Feinstaubsensor für Gebäude auf den Markt gebracht. In Zeiten, in denen der Sensor keine Präsenz im Raum registriert, verringert sich die Häufigkeit der Messungen deutlich. Damit erhöht sich die Lebensdauer des Feinstaubsensors. Der auf Lasertechnologie basierende Sensor ist auf die Messung von PM 2.5 Feinstaubpartikeln geeicht und lässt sich entsprechend den nationalen Vorschriften auf verschiedene Luftqualitätsindex-Stufen (AQI-Klassen) einstellen. Als Einsatzgebiet für den Sensor, der in Building-Management-Systeme eingebunden werden kann, kommen vorwiegend Büro- und hochwertige Wohngebäude infrage. Im Display oder – bei der Version ohne Display – über eine LED-Leuchte wird angezeigt, wenn das Sensormodul ausgetauscht werden muss. Der Austausch ist einfach und kann ohne Fachkenntnisse vorgenommen werden.

Siemens Building Technologies

60528 Frankfurt, Tel. (08 00) 1 00 76 39

www.siemens.de/symaro

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