Der aktuelle dena-Gebäudereport zeigt: Wärmepumpen und Batteriespeicher legen zu, Gebäudesolar und Bestandssanierung hinken hinterher.
Der dena-Gebäudereport 2026 zeigt: 2025 wurden erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft. Wärmeplanung und serielle Sanierung machen Fortschritte.
Im Zuge der beginnenden Legislaturperiode steht auch die Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes an, mit der die Politik den Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand bis 2045 gestalten sollte. Wie das funktionieren kann, erläutert die Dena.
Der Photovoltaikausbau bleibt stark, der klimafreundliche Heizungstausch ist rückläufig, aber Förderanträge und Energieberatung ziehen wieder an, so zeigt es das Update zum Gebäudereport 2025.
Ein quartiersoptimierter Ansatz für die Energieversorgung von Quartieren bietet gegenüber dezentral optimierten Versorgungsstrukturen auf Gebäudeebene viele Vorteile. Das ist das Ergebnis der Studie „Modellierung sektorintegrierter Energieversorgung im Quartier, die im Auftrag der Deutschen Energieagentur (dena) erstellt wurde.
Der Energieverbrauch für Raumwärme und Warmwasser in Wohn- und Nichtwohngebäuden betrug im Jahr 2017 deutschlandweit insgesamt 870 TWh und liegt damit trotz politisch angestrebter Einsparungen leicht über dem Niveau von 2010 (865 TWh). Grund dafür sind laut dena-Gebäudereport vor allem fehlende Anreize für Sanierungsmaßnahmen und den Einsatz innovativer Technik.
Der Energieverbrauch für Raumwärme und Warmwasser in Wohn- und Nichtwohngebäuden betrug im Jahr 2017 deutschlandweit insgesamt 870 Terawattstunden und liegt damit trotz politisch angestrebter Einsparungen leicht über dem Niveau von 2010 (865 Terawattstunden).