Fischer Baubots übernehmen am Frankfurter Bürogebäude das automatisierte Bohren von rund 16.000 Löchern und steigern so Präzision, Effizienz und Arbeitssicherheit.
Die Trendstudie „Bürogebäude der Zukunft“ ermittelt und beschreibt mögliche Trends im Umfeld der Raumautomation in Bürogebäuden und bewertet diese im Hinblick auf Nutzerakzeptanz, Mehrwert und technische Umsetzbarkeit.
In Bauvorhaben für Büros, gewerblich genutzte Räume und Verkaufsräume kommen verstärkt Rohrregister in Decken zur Raumtemperierung zum Einsatz. Die Roth Werke bieten unterschiedliche Systemlösungen für Kühl- und Heizdecken an. Der Hersteller brachte bei Roth Plastic Technology in Wolfgruben...
Mit dem Fachbuch „Energiebedarf von Bürogebäuden – Richtwerte und Einflussparameter für die Planung“ wollen die Autoren Konzepte zur energieeffizienten Gestaltung von Bürogebäuden liefern. Themen sind z. B. die Entwicklung von Modellgebäuden, der energetische Bilanzierungsansatz und...
Büroimmobilien sind ein wichtiger Faktor für den Verbrauch von Wärmeenergie und haben ein großes Energiesparpotenzial. Das zeigt eine Analyse der Deutschen Energie-Agentur (dena), die den bisher nur lückenhaft dokumentierten energetischen Zustand von Büro- und Verwaltungsgebäuden mit einem neuen Schätzmodell ermittelt hat.
Die Firma Lüfta aus dem bayerischen Armstorf hat Anfang 2014 vier weitere Geräte der Baureihe MAKX I3 auf ihre Eignung speziell für Passivhäuser hin prüfen und zertifizieren lassen. Mit dem erweiterten Angebot – insgesamt sind jetzt bereits sieben Modelle der Lüfta GmbH vom Passivhaus Institut...
Das neue „etrium“ in Köln dient den Unternehmen Ecofys, Ecostream und OneCarbon als Firmenzentrale in Deutschland. Für die rund 120 Angestellten sollte ein geeignetes Bürogebäude erbaut werden, das der Denkweise der Unternehmen in Architektur und energetischer Idee entspricht. Ziel war es, ein innovatives Büro im Passivhausstandard zu errichten, welches in gleichem Zuge architektonisch anspruchsvoll sein sollte.
Ein Stiefkind bei der energetischen Sanierung des Gebäudebestandes sind die Bürogebäude aus den Nachkriegsjahrzehnten. Bei Primärenergieverbräuchen von 200 bis 300 kWh/m²a lohnt es sich durchaus, darüber nachzudenken, wie sich mit ambitionierten Planungskonzepten die Betriebskosten senken lassen. Mit dem Förderkonzept Energieoptimiertes Bauen (ENOB) versucht das Bundeswirtschaftsministerium modellhafte Sanierungen voranzutreiben. Ein interdisziplinäres Planungsteam hat für ein Bürogebäude in Berlin ein baureifes Konzept erarbeitet, das problemlos auf andere Projekte übertragbar ist.