GEB Newsletter: 04-2007 | 08.02.2007

BAUFORSCHUNG

Broschüre: Emissionen aus Bauprodukten

Nicht selten enthalten Bauprodukte, beispielsweise Fugendichtstoffe, Lacke und Farben gefährliche Stoffe. Bei geruchsintensiven Stoffen lassen sich die Belastungen einfach feststellen und starkes Lüften kann vorübergehend helfen. Da die meisten Menschen täglich rund 20 Stunden in geschlossenen Räumen verbringen, ist gesunde Innenraumluft sehr wichtig.

Nicht jeder Schadstoff riecht
Bei geruchsintensiven Stoffen lassen sich die Belastungen einfach feststellen und starkes Lüften kann vorübergehend helfen. Viele Emissionen bemerkt die Nase aber nicht. Die Stoffe könnten dann der Gesundheit und dem Wohlbefinden schaden. Diesen Themen widmet sich die neue Broschüre „Bauprodukte: Schadstoffe und Gerüche bestimmen und vermeiden – Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt“. Die 100-seitige Broschüre ist kostenlos erhältlich und richtet sich an Heimwerker, Architekten und Bauingenieure sowie an Beschäftigte in Gesundheits-, Bauaufsichts- und Umweltbehörden.

Eine gedruckte Fassung der Broschüre gibt es kostenfrei bei: Gemeinnützige Werkstätten Bonn, In den Wiesen 1-3, 53227 Bonn oder per E-Mail über info@umweltbundesamt.de

Die Broschüre ist ein gemeinsames Projekt der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, des Hermann-Rietschel-Institut der TU Berlin und des Umweltbundesamts. GLR
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