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Den gesamten Kreislauf im Blick

Neben der architektonischen und funktionalen Qualität eines Gebäudes ist in den letzten Jahren die ökologische Betrachtung von Bauwerken und Gebäuden in den Fokus gerückt. Gründe für die gestiegene Nachfrage sind u. a. die geforderten ganzheitlichen Nachweise innerhalb der Bewertungssysteme für das nachhaltige Bauen. Während im klassischen Planungsprozess auf Basis des EnEV-Nachweises der Energiebedarf eines Gebäudes ermittelt wird, berücksichtigt eine ganzheitliche Planung als Grundlage des nachhaltigen Bauens zusätzlich die ökologischen Wirkungen der im Bauwerk verwendeten Materialien. Umweltwirkungen, die aus der Materialherstellung und -entsorgung sowie der laufenden Instandhaltung der Konstruktion resultieren, werden in der ganzheitlichen Bilanzierung genauso beachtet wie der Energiebedarf, der in der Nutzungsphase anfällt. Mit diesem erweiterten Ansatz werden demzufolge die Umweltwirkungen über den gesamten Lebenszyklus untersucht. Umweltwirkungen bewerten In der sogenannten Ökobilanz wird der rechnerische Nachweis der Umweltwirkungen eines Gebäudes über den gesamten Lebenszyklus erbracht. Grundlage dieser Bewertung bilden die Berechnungsvorschriften des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB), in dem die Datensätze der ÖKOBAUDAT als Datengrundlage festgeschrieben werden (s. Infokästen „Ökobilanzierung für Gebäude“ und „Datenbasis“). Ökobilanzierungstool für Gebäude Um Architekten, Planer und Energieberater beim Erstellen von Lebenszyklusanalysen für Gebäude zu unterstützen, wurde am Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumfors ...

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