Gebaeude Energie Berater Ausgabe: 05-2018

Software Energieausweise in der Stapelverarbeitung

Mit Einführung der EnEV 2007 wurden Energieausweise für Gebäude bei Vermietung und beim Verkauf zur Pflicht. Nach einer Gültigkeit von zehn Jahren sind für viele Gebäude 2018 bzw. 2019 Folgeausweise zu erstellen. Energieberater bei Immobilienverwaltungen, Ablesern und Energieversorgern stehen vor einem Berg von Aufgaben. Hierfür hat Envisys eine spezielle Software entwickelt, die diese Arbeit rationalisiert. Mit Energieausweise Stapelverarbeitung können Energieausweise nach Verbrauch für Wohngebäude im Stapel erstellt werden. Im Anschluss an den Import mehrerer Objektdatensätze lassen sich entsprechend viele Energieausweise generieren. Die Daten werden z. B. in einer MS Exceltabelle erfasst und in die Software importiert. Das Programm überprüft die Daten auf Vollständigkeit, Einhaltung der EnEV-Bestimmungen sowie Plausibilität und stellt sie übersichtlich in einer Maske dar. Für ungültige bzw. nicht plausible Datensätze werden Meldungen angezeigt, die Objektdaten können direkt korrigiert werden. Vorschläge für Modernisierungsmaßnahmen generiert die Software automatisch in Abhängigkeit von Baualter, Heizung, angegebenen Sanierungen und ermittelter Energiekennzahl. Die Energieausweise können in der Vorschau oder direkt erzeugt werden. Wie die Anmeldung beim DIBt erfolgt auch die Übernahme der Registriernummern in die Energieausweise automatisch. Die Ausstelleradresse einschließlich digitaler Unterschrift und Logo wird dabei in die Energieausweise eingetragen. Sind Objektbilder vorhanden, werden sie ebenfalls übernommen. Für die Eingabe der Objektdaten bietet Envisys zusätzlich eine Erfassungstabelle (MS Excel) an.

www.envisys.de

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