Holz bleibt zentral für erneuerbare Wärme in Deutschland. Der DEPV fordert Nachbesserungen am Entwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes.
Henkel und die Stadtwerke Düsseldorf haben ein wegweisendes Projekt gestartet: Industrielle Abwärme wird künftig in das Fernwärmenetz eingespeist.
Die Erhebung des Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks zeigt für 2025 insbesondere: Der Heizungsbestand ist im Mittel fast ein Jahr älter geworden.
Der dena-Gebäudereport 2026 zeigt: 2025 wurden erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft. Wärmeplanung und serielle Sanierung machen Fortschritte.
Eine aktuelle Umfrage bestätigt die GIH-Kritik am Gebäudemodernisierungsgesetz, Energieberatende warnen vor Fehlentscheidungen beim Heizungstausch.
Eine aktuelle co2online-Umfrage zeigt, dass die Unsicherheit über politische Vorgaben sanierungswillige Hauseigentümer ausbremst.
Stadtwerke und Energieversorger warnen vor einem fossilen Lock-in durch das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz.
Eine Studie des Fraunhofer ISE und des Öko-Instituts zeigt deutliche Unterschiede zwischen Stadt und Land bei der kommunalen Wärmeplanung.
Das neue Web-Tool Transformationspfade der Prozesswärme bietet kleinen und mittleren Industrieunternehmen kostenfrei digitale Unterstützung zur CO₂-Reduzierung.
Enercity übernimmt die Patenschaft für das neue norddeutsche Netzwerk der Plattform Grüne Fernwärme und unterstützt Kommunen und Unternehmen beim fachlichen Austausch zur klimaneutralen Wärmeversorgung.
Großwärmepumpen sollen in Baden-Württemberg klimafreundliche Wärmenetze vorantreiben. Ein neues landesweites Netzwerk unterstützt Kommunen und Versorger bei Planung, Genehmigung und Umsetzung – und fördert den Austausch mit Experten.
Energetische Sanierung insbesondere von Fassade, Fenster und Dach sorgt für einen erheblichen Wertzuwachs, so der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle.
Im Interview spricht Heinz-Werner Schmidt von Stiebel Eltron über die Situation im Heizungsmarkt und sagt klar, was die Branche jetzt von der Politik braucht.
Das hessische Dorf Bracht hat sein Solarthermiekraftwerk eingeweiht. 200 Haushalte sollen bis Ende des Jahres an das solare Wärmenetz angeschlossen sein.
Wie sich die Preise für den Heizungstausch seit 2021 entwickelt haben und warum, erläutern Experten der Energieberatung der Verbraucherzentrale im Interview.
Im Interview bewerten Experten der Energieberatung der Verbraucherzentrale das aktuelle Preisniveau bei Wärmepumpen, Gas- oder Biomasse-Heizkesseln.
Wie stark sich die Preissteigerungen der letzten Jahre bei Wärmepumpen, Gas- oder Biomasse-Heizkesseln ausgewirkt haben, zeigen neue Daten der Verbraucherzentrale.
Durch eine Anpassung von Klimaschutzmaßnahmen könnten mehr CO2-Einsparungen erreicht und zugleich Haushalte mit kleinen Einkommen gezielter bei der Wärmewende unterstützt werden, so eine Studie von Agora Energiewende. Vorausgesetzt, die 2025 veranschlagten Fördermittel stehen weiterhin zur Verfügung.
Der Bundesverband Erneuerbare Energie kritisiert am Beschluss des Bundeskabinetts zum Bundeshaushaltsplan 2026 vor allem die BEG-Kürzungen. Die würden Verunsicherung zur Folge haben.
Laut den betreffenden Branchenverbänden ist die Wärmepumpe in der ersten Jahreshälfte offenbar die absatzstärkste Heiztechnik. Ob sie diese Position halten könne, hänge jedoch signifikant von der neuen Bundesregierung ab.
Was Hauseigentümer im Schnitt für Wärmepumpen, Gas- oder Biomassekessel zahlen und wo die Preisentwicklung hingeht, zeigen neue Daten der Verbraucherzentrale.
In einem Manifest zeigen Unternehmen der europäischen Heizungsindustrie konkrete Maßnahmen auf, wie die EU-Kommission saubere Wärme stärker fördern kann.
Im Zuge der beginnenden Legislaturperiode steht auch die Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes an, mit der die Politik den Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand bis 2045 gestalten sollte. Wie das funktionieren kann, erläutert die Dena.
Das Interesse an der KfW-Heizungsförderung blieb im Mai 2025 hoch. In den vergangenen 15 Monaten gab es 318.000 Projektzusagen. Bei 257.00 ist eine Wärmepumpe geplant.
Die Abwärme von Rechenzentren lässt sich nachhaltig auf Quartiersebene nutzen. Zwei Projekte in Berlin zeigen, wie dies in der Praxis aussehen kann.