GEB Newsletter: 11-2006 | 08.06.2006

HEFTVORSCHAU

Das lesen Sie ab 16. Juni in Heft 06-2006

Energieberatung: Rettung für Ratlose
Die Befragung von 500 Eigentümern und Mietern zur stationären Energieberatung der Verbraucherzentralen ergab, dass diese Dienstleistung als effektiv und effizient einzustufen ist. Neben umfangreichen Energieeinsparungen wurden Investitionen angestoßen, Fehlinvestitionen vermieden und Lerneffekte bei den Verbrauchern erzielt.

Bürger fragen, Experten antworten am Telefon
Das Rezept für eine Telefonaktion mit einer Tageszeitung klingt einfach: man nehme drei Experten, ebenso viele Telefone, einen fachkundigen Redakteur und ein paar Stunden Zeit. Wie diese Form der Bürgerberatung vorbereitet wird, damit sie auch gut ankommt, berichtet Energieberater Joachim Decker von der Energieagentur NRW.

Solarwärme-Kampagne geht in die zweite Runde
Zum zweiten Mal findet in diesem Jahr die Aktion Wärme von der Sonne statt. Die bundesweite Kampagne bietet vielfältige Materialien wie Plakate, Faltblätter und vorgefertigte Vortragsfolien rund um die Solarthermie. Die Angebote können auch Interessierte nutzen, die bisher nicht an der Kampagne beteiligt sind.

Referentenentwurf: Was bringt die EnEV?
Noch ist ungewiss, wann die neue EnEV in Kraft treten wird. Auch die Anhörung der Länder und Verbände ist noch nicht abgeschlossen. Dennoch ist schon einiges aus dem EnEV-Entwurf bekannt geworden. Lesen Sie alles zu den wichtigsten, geplanten Neuerungen rund um den Energieausweis.

18599-Software: Aufwind oder Luftloch?
Die DIN V 18599 wurde unter großem Zeitdruck entwickelt. Pünktlich zur Umsetzungsfrist der EU-Gebäuderichtlinie sollte ein Berechnungsverfahren für Nichtwohngebäude zur Verfügung stehen. Doch bis das zur Pflicht wird, könnten noch über zwei Jahre verstreichen. Wir haben den Stand der Programmentwicklung bei den Softwareanbietern abgefragt.

Sonnenfänger: CO2-neutrales „1-Liter-Solar-Haus“
Im schwäbischen Rottenburg steht ein Solarhaus, dessen Konzept in Form und Funktion über den klassischen „Passivhaus“-Gedanken hinausgeht. Gebäude und Energiekonzept wurden nach ökologischen Gesichtspunkten optimiert, was sich in einer unkonventionellen Bauweise und energetisch beispielhaften Bilanzierung niedergeschlagen hat.

Wie Sie Haftungsfallen umgehen
Häufig gibt es einen großen Unterschied zwischen der Haftung im Ursprungsberuf und der Energieberatertätigkeit. Eine schriftliche Absicherung ist möglich, wenn sie richtig formuliert ist. Rechtsanwalt Karsten Meurer beantwortet hierzu Leserfragen aus der Praxis.

Begeisterte Kunden sind besser als zufriedene Kunden
Kunden, die von einem Berater überzeugt sind, empfehlen ihn aktiv weiter und sind gegenüber den Angeboten der Mitbewerber resistenter. Denken und handeln Sie kundenorientiert, dann binden Sie abwanderungsgefährdete Kunden. GLR
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