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Herzlich willkommen

zum GEB-Newsletter 26-2018.

Ob die Branche dem GEG künftig die erhoffte Vereinfachung attestiert, bleibt noch länger abzuwarten, denn in Berlin gibt es vor dem Regierungs-Entwurf für das GEG noch Abstimmungsbedarf. Typische Szenarien sprechen jedenfalls dafür, dass bisher bekannte Vereinfachungen durch weitere Änderungen und ggf. auch durch die Bedingungen in Förderprogrammen wieder negiert werden.

Die GEB-Redaktion wünscht Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.

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Gebäudeenergiegesetz
 
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Das GEG muss noch einige Hürden nehmen

Bisher kursiert erst ein Straßenbahn-Entwurf für das GEG. Doch wann kommt es nun eigentlich und was wird es konkret bringen? Dies waren Themen in einer Fragestunde im Deutschen Bundestag. Die Ressortabstimmung des Entwurfs für das Gebäudeenergiegesetz wird in Kürze beginnen, hieß es dort. Und: „…der aktuelle Status quo [bei den energetischen Anforderungen] ist bereits hervorragend.“ mehr...

 
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Klimawandel
 
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Temperaturanstieg als Strichcode

Die Erderwärmung anschaulich darstellen – das ist das Ziel der „warming stripes“. Seit Mai 2018 sorgt der Strichcode des englischen Klimaforschers Ed Hawkins international für Aufsehen. Die Infografik zeigt auf einer Skala von blau bis rot den Temperaturanstieg über mehr als 130 Jahre an. Jetzt gibt es die Grafik auch mit den Temperaturwerten von Baden-Württemberg. mehr...

 
Energiewende
 
© Sezeryadigar / iStock / Getty Images Plus
  

Reform der Energiesteuern entlang von CO2-Preisen

Um die Stagnation beim Klimaschutz in Deutschland zu beenden, schlägt Agora Energiewende vor, alle klimaschädlichen Energien aufkommensneutral mit CO2-Aufschlägen zu belasten. In der Folge würde Strom um 10 bis 25 % günstiger, Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas würden teurer. Zudem soll ein Teil der Aufschläge dazu genutzt werden, klimafreundliche Gebäude zu fördern. mehr...

 
Frage des Monats
 
  

Welche Rolle spielte 2018 die KfW-Förderung?

Bei der aktuellen GEB-Frage-des-Monats interessiert uns: Hat sich 2018 bei Ihren Energieberatungen der Anteil verändert, bei dem KfW-Förderung in Anspruch genommen wurde? mehr...

 
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Die SBZ SANITÄR.HEIZUNG.KLIMA bietet dem SHK-Fachhandwerk  auf der ISH 2019 geführte Rundgänge zu den Innovationen der Sanitär- und Heizungsbranche. Vom 11.-15. März werden Sie von kompetenten Guides zu Messeständen ausgewählter Hersteller geführt. Jetzt kostenlos anmelden.

 
Forum
 
  

Energieberater-Themen im Forum

ETW-Kauf vom Bauträger mit Programm 431 (Baubegleitung) möglich?
Blower Door Test
Veränderung der Raum-Solltemperatur in DIN-V-18599-10-Profilen
Berücksichtigung von Abluft-/Entlüftungsanlagen innenliegender Räume
So einfach können Sie beim Forum mitmachen

 
Zahlen
 
© pixel_dreams / iStock / Thinkstock
  

Herbst 2018: Heizöl 40 % teurer als vor einem Jahr

Zum Start der Heizperiode mussten Privathaushalte im Oktober 2018 für Heizöl rund 40 % höhere Preise zahlen als ein Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sind die Verbraucherpreise für leichtes Heizöl nach starken Preisrückgängen in den Jahren 2014 und 2015 seit März 2016 fast kontinuierlich angestiegen. mehr...

 
www.GEB-info.de
 
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Aktuelle Meldungen auf GEB-INFO

Erklärfilm zum Heizen mit Erneuerbarer Wärme
Verfassungsklage wegen unzureichender deutscher Klimapolitik
Wärmeverbrauch im Norden erneut auf hohem Niveau
UBA: Hohe Kosten durch unterlassenen Umweltschutz
2,3 % mehr genehmigte Wohnungen

 
Statistik
 
© Deutscher Mieterbund / mindUp
  

Betriebskostenspiegel: 2,19 Euro/(m2 ∙ Monat)

Mieter müssen in Deutschland im Durchschnitt 2,19 Euro/(m2 ∙ Monat) für Betriebskosten zahlen. Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten mit den jeweiligen Einzelbeträgen zusammen, kann die sogenannte zweite Miete bis zu 2,79 Euro/(m2 ∙ Monat) betragen. Rund 50 % der tatsächlich gezahlten Betriebskosten entfallen auf Heizung und Warmwasser. mehr...

 
Zu den Themen des letzten Newsletters
 
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