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Herzlich willkommen

zum GEB-Newsletter 11-2018.

Wenngleich das von der DGNB vorgelegte „Rahmenwerk für klimaneutrale Gebäude“ für längere Zeit nur privatrechtliche Relevanz haben dürfte, verdeutlicht es, welcher Bilanzierungsaufwand für wirklich klimaneutrale Gebäude notwendig ist und wie die im Paris-Abkommen formulierten Ziele in konkrete Bauaufgaben übersetzt werden können.

Derweil warnt der BUND mit einer Studie vor ökologischen Risiken durch smarte Haushaltsgeräte: Die Empfangsbereitschaft kann die Stromrechnung deutlich erhöhen und für den Betrieb und die Produktion sind erhebliche Ressourcen erforderlich.

Ihre Britta Großmann, Energieberaterin und Chefredakteurin

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Gebäudezertifizierung
 
DGNB-Rahmenwerk für klimaneutrale Gebäude und Standorte: Grundprinzip der Funktionsweise.
© DGNB
  

DGNB-Rahmenwerk für klimaneutrale Gebäude

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat ein Rahmenwerk für klimaneutrale Gebäude und Standorte entwickelt, mit dem die Dekarbonisierung des Gebäudebestands bis 2050 praktisch umsetzbar gemacht werden soll. Es unterstützt zudem dabei, Klimaneutralität bei Neubauten zum Standard zu machen. mehr...

 
Forum
 
  

Energieberater-Themen im Forum

Fenster – Ersatzmaßnahme
U-Wert bei Fußbodenheizung
Gleichwertigkeitsnachweis (wieder mal)
Verbrauchsausweis Stromheizung Haushaltsstrom
So einfach können Sie beim Forum mitmachen

 
Smart Home
 
© BUND
  

Ökologische Risiken durch smarte Haushaltsgeräte

Eine im Rahmen der Berliner Energietage vorgestellte Kurzstudie des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zeigt die ökologischen Herausforderungen der zunehmenden Vernetzung privater Haushalte. mehr...

 
Arbeitshilfe
 
© DEPI
  

DEPI stellt Fördermittelrechner ins Netz

Für Pelletfeuerungen als Wärmequellen stellt der Staat attraktive Fördermittel zur Verfügung. Um die Höhe der Förderung für den Einzelfall festzustellen, bietet das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) nun das Online-Tool „Fördermittelrechner“ für den Weg durch den Förderdschungel an. mehr...

 
 
© LBS
  

Immobilien-Preisspiegel für 960 Städte jetzt online

Der LBS-Immobilienpreisspiegel 2018, der ein umfassendes Bild über die Wohnungsmarktsituation in Deutschland gibt, ist ab sofort online abrufbar. Es können typische Preise für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland in 960 Städten und in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschlands eingesehen werden. mehr...

 
www.GEB-info.de
 
© AndrewSproule / iStock / Thinkstock
  

Aktuelle Meldungen auf GEB-INFO

Viele Unternehmen brauchen mehr Zeit für DSGVO
Energy Efficiency Award 2018: Bis 30. Juni bewerben
Kontrollierte Wohnraumlüftung: Testteilnehmer gesucht
20-jährige Zinsbindung entfällt in einigen KfW-Förderprodukten
Kooperation BuVEG und DENEFF

 
Baumarkt
 
  

2018: Bauindustrie erwartet Umsatzplus von 6 %

Das deutsche Bauhauptgewerbe bewegt sich weiter auf Expansionskurs, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie hat seine Prognose über die Entwicklung der baugewerblichen Umsätze im Bauhauptgewerbe bereits von nominal 4 auf 6 % angehoben. Bei stärker steigenden Preisen als 2017 dürfte dies einem realen Wachstum von 2 % entsprechen. mehr...

 
Zu den Themen des letzten Newsletters
 
(c) endopack iStock / Thinkstock
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