Die Argumentation des werten Herrn Pakleppa ist wohl der Öl- und Gaslobby geschuldet. Die EnEV-Verschärfung ändert ja an der baulichen Hülle praktisch nichts, und im zitierten Geschoßwohnungsbau ist eine Heizung über eine Wärmepumpe bei kleineren MFH oder Biomasse oder KWK bei größeren Einheiten kaum eine Verteuerung um 10%. Wird ja heute schon sehr oft praktiziert. Die KfW- oder L-Bank-Förderung tut ein übriges. Warum also bereits beschlossene Verbesserungen noch weitere 4 Jahre verschleppen? Oder spekuliert man auf Sanierungsaufträge basierend auf klimabedingten Überschwemmungs- oder Sturmschäden ?