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Frage bzgl. BAFA-Vor-Ort-Beratung und EEWärmeG

Seit 1.1.09 müssen sich Neubauten an die Anforderungen des EEWärmeG halten.

Wenn ich nun in einer BAFA-Vor-Ort-Beratung ein Bestandsgebäude berate und das Neubauniveau (Qp und Ht lt. EnEV) einbringe, gelten dann in dieser Moderniserungsvariante auch alle Anforderungen des EEWärmeG oder reicht die Einhaltung von Qp und Ht laut aktueller EnEV wie bisher gewohnt?
 

Datum: 16.01.2009 11:06:59

Re: Frage bzgl. BAFA-Vor-Ort-Beratung und EEWärmeG

Eigentlich gilt das bundesweite Wärmegesetz nur für Neubauten. Wer jedoch bei seinem Altbau sehr umfangreiche Änderungen, Anbauten über 50 Quadratmeter (m²) oder Umbauten vornimmt, der muss ggf. die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) wie für einen Neubau einhalten. In diesen Fällen, wird der Eigentümer auch das neue Wärmegesetz 2009 befolgen müssen

In Baden-Württemberg gilt für Bestandsgebäude das Landes-Wärmegesetz. Es betrifft nur die Altbauten, bei denen die Eigentümer ab 2010 die Heizungsanlage austauschen.

Viel Glück

http://www.eb-peroutka.de
Datum: 30.01.2009 14:43:15

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