Dossier

KfW Förderprogramme

KfW Förderprogramme sind wichtige Bausteine der Energieberatung. Die Anzahl der Fördermöglichkeiten hat in den letzten Jahren zugenommen und damit auch die Vielfalt der Anforderungen. Umso wichtiger ist es, aus diesen echtes Praxiswissen für Energieberater abzuleiten.

GEB 07-2019

Förderprogramm für Energieeffizienz in der Wirtschaft

Tipps zum KfW-Förderprogramm 295 Seit 1. Januar 2019 existiert das Förderprogramm „Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft“, das darauf abzielt, Energiekosten durch hocheffiziente Technologien zu minimieren. Mittlerweile konnte die KfW erste Erfahrungen und Rückmeldungen aus der Praxis sammeln. Hier erfahren Sie dazu Wissenswertes für die Energieberatung – insbesondere zum Modul 4 – und erhalten Tipps für weiterführende Infos. Petra Bühner

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GEB 11-2018

Mischgebäude richtig bewerten

Bilanzierung und Förderung bei gemischt genutzten Gebäuden Bei gemischt genutzten Gebäuden, in denen sowohl Wohnungen als auch Nichtwohnnutzungen zu finden sind, stellt sich regelmäßig die Frage, wie diese bei der energetischen Bilanzierung und auch in der KfW-Förderung zu behandeln sind. Hier erfahren Sie, wie diese Gebäude eingeordnet werden. Jan Karwatzki

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GEB 06-2017

So klappt’s mit dem Antrag

Tipps für die KfW-Förderung von Nichtwohngebäuden Vor rund zwei Jahren wurden die KfW Effizienzhaus-Standards für Nichtwohngebäude eingeführt. Jetzt zieht die KfW eine positive Bilanz. Die Förderung wird im Markt gut angenommen. Seit einiger Zeit wurde nun auch ein Qualitäts-Sicherungs-System aufgebaut. Hier erfahren Sie die ersten Erkenntnisse daraus und erhalten Tipps für die Berechnung zur Antragstellung. Petra Bühner

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GEB 02-2017

Von Anlagentechnik bis Zonierung

Technische FAQ der KfW für Nichtwohngebäude Mittlerweile bietet die KfW umfassende Förderungen für Nichtwohngebäude an. Nun wurden erstmals technische FAQ – wie aus dem Wohngebäudebereich bekannt – auch für Nichtwohngebäude veröffentlicht. Sie wurden auf Grundlage von häufig gestellten Fragen und Fehlern in den Nachweisen von KfW‑Effizienzhäusern bei Nichtwohngebäuden zusammengestellt und sollen Energieberater bei der Bearbeitung von Nachweisen unterstützen. Hier lesen Sie als Auszug einige der wichtigsten FAQ.

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GEB 01-2016

So funktionieren die neuen Verfahren

Wärmebrückenbewertung im Rahmen der KfW-Effizienzhausberechnung Wer Wärmebrücken berücksichtigen will, kann gemäß EnEV aus drei Verfahren wählen. In der Regel lässt sich dabei der Wärmebrückenzuschlag umso geringer halten, je genauer gerechnet wird. Doch dieser Vorteil bedeutet oftmals einen großen Zeitaufwand für den Energieberater. Deshalb hat die KfW die Bandbreite um zwei weitere, vereinfachte Verfahren ergänzt, die für KfW Effizienzhäuser eingesetzt werden können. Hier lesen Sie, wie diese funktionieren und wofür sie angewendet werden können. Petra Bühner, Rainer Feldmann

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GEB 01-2016

KfW Neues Förderangebot und Ausblick auf weitere Änderungen in 2016

Nachdem im Frühjahr ein erneuter Anlauf für die steuerliche Förderung energetischer Maßnahmen gescheitert war, hatte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bereits im März angekündigt, anstatt der Steuererleichterungen ein Anreizprogramm Energieeffizienz zu installieren. Jetzt startet das Programm, das insgesamt 165 Mio. Euro für Zinsverbilligung und Zuschüsse beinhaltet. Ein Teil des Programms wird über das Bafa abgewickelt, ein Teil über die KfW. Die KfW hat bereits die Details bekannt gegeben. Zum 1. Januar 2016 wird das Förderangebot im KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“ um sogenannte effiziente Kombinationslösungen erweitert. Das neue „Heizungs- und Lüftungspaket“ ergänzt die bisherige Förderung von Einzelmaßnahmen. Mit der Erweiterung der Paketlösungen soll ein fließender Übergang zwischen den Einzelmaßnahmen und den KfW-Effizienzhausstandards geschaffen werden. Pro Wohneinheit wird ein Tilgungszuschuss von 12,5 % (max. 6 250 Euro) auf den Förderhöchstbetrag von 50 000 Euro gewährt oder ein Investitionszuschuss von 15 % (max. 7500 Euro).

Das Heizungspaket unterstützt den Einbau besonders effizienter Heizungen. Der außer Betrieb genommene Wärmeerzeuger darf kein Brennwertkessel sein und nicht der gesetzlichen Austauschpflicht nach § 10 EnEV unterliegen. Der neue Wärmeerzeuger muss förderfähig sein und von der Optimierung der Heizungsanlage begleitet werden. Das Lüftungspaket besteht aus der Erneuerung oder dem erstmaligen Einbau einer förderfähigen Lüftungsanlage (Zu- und Abluftanlage) mit Wärmerückgewinnung in Verbindung mit mindestens einer förderfähigen Maßnahme an der Gebäudehülle (z. B. Dämmung der Wände, Erneuerung der Fenster). Die Luftdichtheit des Gebäudes muss nach § 6 EnEV mittels Luftdichtheitsmessung nachgewiesen werden.

Die „Bestätigungen zum Antrag“ bzw. Zuschussanträge für die Heizungs- und Lüftungspakete können voraussichtlich ab Mitte März 2016 erstellt werden. Antragstellungen und Zusagen sind ab 1. April 2016 möglich. Die Aktualisierung der Merkblätter erfolgt für den Kredit (151/152) und den Investitionszuschuss (430) zum 1. April 2016. Mit den Maßnahmen des „Heizungs- und Lüftungspakets“ kann jedoch schon ab dem 1. Januar 2016 begonnen werden. Für Vorhaben, die bis zum 31. März 2016 begonnen werden, kann der Antrag ab 1. April 2016, spätestens jedoch bis zum 30. Juni 2016 bei der KfW eingereicht werden.

Eine Kombination mit dem Marktanreizprogramm des Bafa oder mit dem KfW-Programm „Erneuerbare Energien – Premium“ ( www.kfw.de/271 ) ist nicht möglich. Auch die Förderung von Heizungsanlagen komplett auf Basis erneuerbarer Energien ist als Einzelmaßnahme ausgeschlossen.

Neue Kategorie in der Expertenliste

Die KfW plant, die Energieeffizienz-Expertenliste mit der Einrichtung einer neuen Kategorie für qualifizierte gewerkespezifische Handwerker zur stärkeren Unterstützung von Einzelmaßnahmen weiter zu entwickeln.

Verdecktes Bauherrenmodell nicht förderfähig

Die KfW hat außerdem darauf hingewiesen, dass eine Sanierung nicht förderfähig ist, wenn der Ersterwerb in einen Grundstückskaufvertrag und einen separaten Bau- und Werkvertrag für die Sanierung aufgespalten wird (sogenanntes „verdecktes Bauherrenmodell“), obwohl auch ein einheitlicher Vertrag über den Grundstückserwerb und die Sanierung des Wohngebäudes geschlossen werden könnte und die Makler- und Bauträgerverordnung auf diesen einheitlichen Vertrag Anwendung finden würde.

KWK-Förderung endet

Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen werden ab 1. April 2016 nicht mehr gefördert. Anträge können bis zum 31. März 2016 (Antragseingangsdatum bei der KfW) gestellt werden.

Tilgungszuschüsse für KfW-Effizienzhaus 40 Plus

Das KfW-Effizienzhaus 40 Plus wird zum 1. April 2016 im Programm Energieeffizient Bauen 153 mit einem Tilgungszuschuss in Höhe von 15 % gefördert. Die Tilgungszuschüsse für das KfW-Effizienzhaus 55 und KfW-Effizienzhaus 40 in Höhe von 5 % und 10 % bleiben unverändert. Energieberater können die „Bestätigungen zum Antrag“ für das neue KfW-Effizienzhaus 40 Plus sowie für das KfW-Effizienzhaus 55 nach Referenzwerten voraussichtlich ab Mitte März 2016 erstellen.

www.kfw.de/430 , www.kfw.de/151 , www.kfw.de/152 und www.kfw.de/153

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1 Für erfolgreiche Investitionsprozesse in WEG sind viele Faktoren entscheidend. Sie werden in [1] ab Seite 112 im Detail erläutert.

GEB 11-2015

KfW-Förderung für WEG

Energetische Sanierungen bei Wohnungseigentümergemeinschaften sind oft vor allem mit logistischen, rechtlichen und psychologischen Herausforderungen verbunden. Dafür gibt es mehrere Gründe: Bei Sanierungsvorhaben in WEG müssen die unterschiedlichen Interessen der Eigentümer und gleichzeitig das WEG-Recht beachtet werden. Außerdem ist die Förderung solcher Maßnahmen über die KfW komplex. Arne Kruft

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GEB 10-2015

KfW-Wärmebrückenbewertung

Vereinfachtes Verfahren für Effizienzhäuser Viele KfW-Anträge zur Bewilligung von Fördergeldern für KfW-Effizienzhäuser sind fehlerhaft, weil insbesondere der Wärmebrückennachweis nach den Bilanzierungsvorschriften der EnEV nicht korrekt durchgeführt wurde. Die Bankengruppe hat nun ein vereinfachtes Verfahren für Sanierung und Neubau entwickelt, das zudem den Bearbeitungszeitraum deutlich reduziert. Klaus Siegele

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1 Ab August 2015 werden auch Einzelmaßnahmen mit einem Tilgungszuschuss von 7,5% des Kreditbetrages, maximal 3750 Euro pro Wohneinheit gefördert (152). Außerdem werden die (Tilgungs-)Zuschüsse für die KfW-Effizienzhäuser um 5 Prozentpunkte erhöht, sowohl in 151 als auch in 430.

GEB 07-2015

Was geht, was bleibt, was kommt?

Anstehende Änderungen in den KfW-Förderprogrammen Die verschärften Höchstwerte der EnEV, die ab Januar 2016 greifen, werfen ihre Schatten voraus. Denn das wirkt sich auch auf die Angebote der KfW Förderprogramme aus. Hier bekommen Sie einen Überblick über die anstehenden Änderungen. Britta Großmann

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GEB 05-2015

dena/KfW Listeneintrag für Energieeffizienz-Expertenliste auch nur für KfW-Einzelmaßnahmen verlängerbar

Wer in der Energieeffizienz-Expertenliste registriert ist, muss die Eintragung regelmäßig verlängern. Diese Verlängerung galt bislang für Fachplanung und Baubegleitung sowie gleichzeitig für Einzelmaßnahmen von KfW-Effizienzhäusern. Ab sofort ist die Verlängerung auch nur für KfW-Einzelmaßnahmen möglich. Die KfW verspricht sich davon einen weiteren Anschub für die Sanierung auf Basis von Einzelmaßnahmen. Dies ist besonders für Experten interessant, die sich auf Modernisierung durch Einzelmaßnahmen spezialisiert haben. Sie müssen den dafür erforderlichen Praxisnachweis auch nur über Einzelmaßnahmen erbringen und nicht etwa über die Planung oder Baubegleitung eines ganzen KfW-Effizienzhauses. Experten, die ihren Eintrag nur um die Antragsberechtigung für KfW-Einzelmaßnahmen verlängern, verlieren aber die Berechtigung zur Erstellung von Förderanträgen für KfW-Effizienzhäuser. Die Qualifikationsanforderungen für den Ersteintrag in die Expertenliste ändern sich durch die neue Verlängerungsoption nicht. Für die neue Verlängerungsoption müssen die Experten wie bisher auch insgesamt 16 Unterrichtseinheiten (UE) Fortbildung zu je 45 Minuten aus dem Themenbereich energieeffizientes Bauen und Sanieren absolvieren. Auch der Nachweis über besondere Sachkunde ist möglich, beispielsweise durch eine Lehrtätigkeit an Hochschulen. Die Stunden können über zwei Jahre hinweg gesammelt werden. Bezüglich des Praxisnachweises wählen die Experten zunächst, für welche der folgenden Gruppe von Einzelmaßnahmen sie zukünftig gelistet werden möchten: „Wärmedämmung von Bauteilen“, „Erneuerung der Fenster und Außentüren“, „Austausch der Heizungsanlage oder Optimierung der Heizungsanlage“ und/oder „Lüftungsanlagen“. Für jede gewählte Gruppe müssen dann zwei umgesetzte Einzelmaßnahmen aus den zugehörigen Gewerken nachgewiesen werden, die innerhalb von zwei Jahren vor Ablauf des aktuellen Eintrags umgesetzt worden sein müssen. Wichtig ist, dass die Einzelmaßnahmen einer Gruppe an unterschiedlichen Gebäuden durchgeführt werden. Experten, die ihre Listung sowohl für die Fachplanung und Baubegleitung von KfW-Effizienzhäusern als auch Einzelmaßnahmen verlängern lassen möchten, sind von der neuen Regelung nicht betroffen. Sie müssen weiterhin eine Planungs- oder Baubegleitungsleistung für ein KfW-Effizienzhaus erbringen. Auf der Internetseite www.energie-effizienz-experten.de/service/downloads finden Experten eine Übersicht, welche Nachweise zur Verlängerung des Eintrags erbracht werden müssen. Weitere Informationen unter www.energie-effizienz-experten.de/faq

www.energie-effizienz-experten.de

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GEB 05-2015

KfW Produktverbesserungen und Neuaufstellung der Förderprogramme

Energieeffizient Sanieren (151/152): Produktverbesserungen zum 1. August 2015

Für Anträge, die ab dem 1. August 2015 bei der KfW eingehen gilt Folgendes: Der Förderhöchstbetrag für die KfW-Effizienzhäuser wird von 75 000 auf 100 000 Euro je Wohneinheit erhöht. Förderfähig sind zukünftig – analog zum Programm Vor-Ort-Beratung des BAFA – energieeffiziente Maßnahmen an Wohngebäuden, für die vor dem 1. Februar 2002 der Bauantrag gestellt bzw. die Bauanzeige erstattet wurde (bislang 1. Januar 1995). Der Zeitraum für den Mitteleinsatz der abgerufenen Darlehensmittel wird von drei auf sechs Monate verlängert.

Energieeffizient Bauen (153): Zahlreiche Neuerungen zum 1. April 2016

Die Förderung in Energieeffizient Bauen wird für die Antragstellung ab 1. April 2016 wie folgt neu aufgestellt: Zum 1. Januar 2016 treten die höheren energetischen Anforderungen an Neubauten nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. Danach entspricht der Förderstandard KfW-Effizienzhaus 70 nahezu den gesetzlichen Anforderungen der EnEV. Aus diesem Grund stellt die KfW die Förderung des KfW-Effizienzhaus 70 zum 31. März 2016 ein (Antragseingang). Ab dem 1.  April 2016 wird der Standard KfW-Effizienzhaus 40 Plus mit Tilgungszuschuss angeboten, der Neubauten fördert, bei denen ein wesentlicher Teil des Energiebedarfs am Gebäude erzeugt und gespeichert wird. Für das KfW-Effizienzhaus 55 bietet die KfW zusätzlich ein vereinfachtes Nachweisverfahren an („KfW-Effizienzhaus 55 nach Referenzwerten“). Dabei können die Sachverständigen auf standardisierte Maßnahmenpakete aus Vorgaben für die Gebäudehülle und Anlagentechnik auswählen. Der Förderhöchstbetrag wird von 50 000 auf 100 000 Euro je Wohneinheit erhöht. Für die 20- und 30-jährigen Kreditlaufzeiten wird eine 20-jährige Zinsbindungsvariante eingeführt. Die oben genannten Ausführungen zu Energieeffizient Sanieren (151/152) werden analog für Energieeffizient Bauen ab dem 1.  April 2016 angewendet. Der Zeitraum für den Mitteleinsatz der abgerufenen Darlehensmittel wird von drei auf sechs Monate verlängert. Der Ersterwerb neu errichteter Wohngebäude und Eigentumswohnungen wird gefördert, wenn der Kaufvertrag eine Haftung des Verkäufers für den geplanten KfW-Effizienzhausstandard vorsieht. Für Anträge ab dem 1. April 2016 wird die erforderliche energetische Fachplanung und Baubegleitung für Neubauten durch einen Sachverständigen im Programm „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Baubegleitung“ (431) gefördert.

beraterforum.kfw.de

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GEB 04-2015

KfW Neuerungen bei der Förderung von Kommunen

Zum 1. Oktober 2015 wird das bestehende bundesverbilligte Förderangebot zur energetischen Sanierung von kommunalen und sozialen Nichtwohngebäuden verbessert und um eine Neubauförderung für besonders energieeffiziente Gebäude erweitert. In diesem Zusammenhang wird das Förderprogramm in „IKK – Energieeffizient Bauen und Sanieren“ umbenannt und eine zusätzliche Programmnummer (217) für die Neubauförderung eingeführt. Dabei wird auch für die Durchführung energetischer Einzelmaßnahmen ein Tilgungszuschuss gewährt. Dieser beträgt 5,0 % des Zusagebetrages, maximal 50 Euro pro m² Nettogrundfläche. Im Programm IKK – Energieeffizient Bauen und Sanieren (217/218) werden bis zu 100 % der förderfähigen Kosten finanziert. Künftig entfällt der Kredithöchstbetrag pro m² Nettogrundfläche. Die Höhe des Tilgungszuschusses richtet sich nach dem erreichten KfW-Effizienzhaus-Standard. Die Zahl der Standards wird in diesem Programm auf die drei Stufen KfW-Effizienzhaus 70, 100 und Denkmal begrenzt. Die bisherige Frist auf Gebäude mit Fertigstellung bis zum 1. Januar 1995 entfällt, gefördert wird unabhängig vom Baujahr. Die überarbeiteten technischen Mindestanforderungen und Formulare sowie das neue Merkblatt werden im KfW Beraterforum (beraterforum.kfw.de) spätestens am 30. April 2015 sowie auf der Homepage unter www.kfw.de/218 veröffentlicht.

www.kfw.de

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GEB 01-2015

Umzug von der KfW zum BAFA

Neustart des Programms Energieberatung Mittelstand Die KfW hatte es im Rundschreiben Anfang September bereits angekündigt: am 31. Dezember 2014 ist die Richtlinie zur Energieberatung Mittelstand planmäßig ausgelaufen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat entschieden, dass ein Nachfolgeprodukt ab Anfang 2015 durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) angeboten wird. Britta Großmann

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