GEB Newsletter: 26-2012 | 06.11.2012

ANLAGENTECHNIK

Energie für die Warmwasserversorgung

Mit der energetischen Verbesserung des Gebäudebestands steigt die Bedeutung der Trinkwassererwärmung in der Energiebilanz. Einsparpotenzial auf unterschiedlichen Betrachtungsebenen kann beispielsweise in Wohngebäuden durch die Umstellung auf dezentrale Strukturen erschlossen werden. So senkt die Umrüstung auf elektronische Durchlauferhitzer im Vergleich zur Installation eines zentralen Systems Energieverluste und ist meistens auch die kostengünstigere Variante. Das zeigt die Untersuchung zur „Reduzierung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen durch dezentrale elektronische Warmwasserversorgung“ der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft (FfE).

Die Initiative Wärme+ hat die Studien-Ergebnisse in einer Info-Broschüre (PDF-Download) zusammengefasst. Für die Analyse wurden Gebäude des Baujahrs 1960 untersucht: ein Einfamilienhaus, ein Drei- und ein Mehrfamilienhaus mit zwölf Wohneinheiten. Diese Gebäude sind in der Ausgangssituation mit veralteten, hydraulisch geregelten Durchlauferhitzern ausgestattet. Die Studie vergleicht die Nutzenergie sowie die Energieverluste nach der Umstellung auf elektronisch geregelte Durchlauferhitzer mit einer zentralen Erwärmung über Öl-/Gas-Brennwertheizkessel und Warmwasserzirkulation. GLR
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