GEB Newsletter: 25-2008 | 02.12.2008

LESERBRIEFE

„Vielen Dank für das Mut machen“

Wird in Deutschland gerade eine Krise schlimmer geredet? Zumindest scheinen einige Gefallen daran gefunden zu haben. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück mahnt deswegen bereits: „Wir sollten uns hüten in ein Rattenrennen hineinzugehen, in dem man sich gegenseitig mit negativen Nachrichten, Befürchtungen und Prognosen übertrifft.“ Auch die GEB-Redaktion ist dieser Meinung. Zu unserer Aufforderung aus dem Kommentar in GEB 11/12-2008 „Momentan wäre es sinnvoller auf dem Boden der Realität zu bleiben, den gesunden Menschenverstand einzuschalten und verantwortungsbewusst zu handeln. Wir sollten unsere guten Chancen nutzen, anpacken und mitgestalten, Mut machen. Sind Sie dabei?“, schrieb uns Achim Hill1) von der Kreishandwerkerschaft und dem Berufsbildungszentrum Hellweg:

Sehr geehrte Frau Großmann,
Ich habe heute die aktuelle Ausgabe des Energieberaters erhalten und kann Ihnen sagen, dass sie mir mit Ihrem Kommentar „Nur Mut“ echt aus der Seele gesprochen haben. Die ständige Suche unserer ach so bemühten Massenmedien nach der nächsten Krise kann ich einfach nicht mehr ertragen. Umso mehr freue ich mich über all jene Stimmen, die nicht Pessimismus-getränkt jedes noch so kleine Haar in der Suppe vermelden müssen. Vielen Dank für das Mut machen.
Wie schreibt die 'Brand eins' auf dem Titel ihrer November-Ausgabe. „Keine Panik! Das ist schon wieder nicht das Ende.“ Dem schließe ich mich an.


Krise oder Panikmache - wie denken Sie darüber? Was hören Sie von Ihren Kunden und Kollegen? Uns interessiert Ihre Meinung!
 

1) Achim Hill ist Dipl.-Ing. Architektur, Gebäudeenergieberater HWK und Stellv. Leiter Koordinierungsstelle Energieberatung 

 
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