GEB Newsletter: 21-2007 | 07.09.2007

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Klimaschutz mit OPTIMUS

Der Hydraulische Abgleich von Heizungsanlagen ist nicht nur im Sinne des Klimaschutzes sinnvoll. Eine gut berechnete Anlage garantiert auch niedrigere Anschaffungskosten sowie einen geringeren Bedarf an Strom und Heizenergie. Es geht darum, eine optimale Zusammenarbeit der einzelnen Heizungskomponenten sicherzustellen und nach ökonomischen Erkenntnissen zu modernisieren. Die Einsparung beträgt je nach Technik zwischen 5 und 20%. Auch die KfW verlangt bei Förderung stets den Hydraulischen Abgleich.

Hottgenroth / ETU hat mit der Software OPTIMUS ein technisch ausgereiftes und benutzerfreundliches Werkzeug für Anlagenplaner und Energieberater entwickelt. Es werden einfach und schnell alle relevanten Gebäude- und Anlagendaten über OPTIMUS erfasst und die Heizlast der einzelnen Räume überschlägig ermittelt. Aus dem Vergleich zwischen Heizleistung und Heizlast ergibt sich das neue Temperaturniveau für das Heizsystem. Das Ziel der Optimierung ist die ideale Kombination von Vor- und Rücklauftemperatur. Es folgt die Ermittlung der Druckverluste, unter Berücksichtigung aller Sondereinbauten, sowie der notwendigen Förderhöhe. Durch den Hydraulischen Abgleich werden schließlich die Widerstände berechnet, die vor jedem Heizkörper einzubauen bzw. einzustellen sind, um eine gleichmäßige Wärmeversorgung zu garantieren.

Auf Knopfdruck liefert OPTIMUS die richtigen Einstellwerte der Pumpe, die korrekten und energieeffizienten Werte der witterungsgeführten Regelung sowie alle benötigten KV-Werte.

Mit beigefügtem Produktblatt OPTIMUS gleich bestellen und sparen!

 

 

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