Gebaeude Energie Berater Ausgabe: 03-2016

bau-ko Runderneuerung für Holzfenster

Der nachträgliche Einbau der Fensterdichtung geht mit dem WK-Verfahren von bau-ko ebenso fix wie der Austausch der Verglasung.

Der nachträgliche Einbau der Fensterdichtung geht mit dem WK-Verfahren von bau-ko ebenso fix wie der Austausch der Verglasung.

Es gibt Gebäude mit Holzfenstern, die mehr als 40 oder sogar 80 Jahre auf dem Buckel haben. Sie schließen vielleicht nicht mehr so gut, ihre Verglasung hat einen miserablen Ug-Wert und der Wind pfeift durch die Fugen, weil es an einer Lippendichtung fehlt. Aber: sie haben einen unverwechselbaren Charme und ihre Substanz ist eigentlich zu gut, um sie bedenkenlos gegen neue Kunststofffenster auszutauschen. Insbesondere, wenn das Gebäude oder die Fenster selbst unter Denkmalschutz stehen. Man kommt ins Grübeln und fragt sich - gibt es denn keine Chance, die alten Holzfenster aus hochwertigem Mahagoni und Meranti zu modernisieren? Doch – die gibt es: mit dem WK-Verfahren von bau-ko, das nach dem Einbau von Spezialabdichtungen und neuen Isolierverglasungen die alten Holzfenster auf denselben Qualitätsstandard wie moderne Fenster bringt. Egal ob Fachwerkhaus, Bauhaus-Ära oder Nachkriegsarchitektur – die Referenzen belegen den Erfolg. Überdies geht die Sanierung ganz schnell: Facharbeiter hängen das Fenster aus, fräsen in den Überschlag des Fensterflügels eine Nut, bringen dort eine hochwertige Anpressdichtung ein und hängen das Fenster wieder ein. Die Dichtungen werden passgenau eingearbeitet, sodass man die Fenster ohne größeren Druck und Kraftaufwand mit einer Hand schließen kann. Dies geschieht vor Ort in einem Montagewagen des Handwerksbetriebs, sodass im Haus kein Schmutz entsteht. Die Arbeiten können bei jedem Wetter und jeder Jahreszeit durchgeführt werden. Binnen weniger als einer Stunde ist der sanierte Fensterflügel wieder eingebaut. Das Ergebnis: Die Zugluft ist gestoppt, ohne dass das Raumklima leidet. Nach der Sanierung erreichen die Fenster, Schwingflügel, Haus- und Zimmertüren überdies eine bis zu 40 % verbesserte Schalldämmung. Der Austausch der Isolierverglasung geht ebenso rasch und unkompliziert vonstatten: Die neuen Gläser erfüllen den EnEV-Standard und sind mit „Warmer Kante“ ausgestattet. Der erzielbare Ug-Wert liegt zwischen 0,9 bis 1,1. Der Glasaustausch ist auch bei Kunststoff-, Alu- und Holz-Alu-Fenstern möglich. Zusätzlich zum nachträglichen Dichtungssystem und/oder dem Tausch von Isolierverglasungen erneuert das kleine Unternehmen mit seinen 15 Mitarbeitern auch Kitt und Silikon. Auch die nachträgliche Montage von wetterschützenden Aluschienen oder Wetterschenkeln und Sicherheitsbeschlägen vorwiegend an Haustüren wird ausgeführt. Interessant ist der Service nicht nur für private Endkunden, sondern vor allem für Hausverwalter und öffentliche Verwaltungen in ganz Süddeutschland.

bau-ko, 73529 Schwäbisch Gmünd

Tel. (0 71 71) 98 68 60, www.bau-ko.de

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