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Bauthermografie-Praxis:

Tipps & Tricks für Einsteiger

Thermografie-Dienstleistungen sind sehr beliebt und werden von vielen Anbietern durchgeführt. Thermogramme sehen nicht nur so aus wie Pop-ArtGemälde – sie sind mittlerweile fast ebenso populär. Mit der Infrarotkamera aufgenommene Wärmebilder sind zu einem Synonym für energiebewusstes Bauen und Sanieren geworden. Wärmebrücken im Sockelbereich der Hausfassade, in den Heizkörpernischen, an Fensterlaibungen oder Rollladenkästen, Geschossdecken oder im Dachbereich decken Außen- oder Innenthermografien schonungslos auf. Doch „rot“ oder „blau“ müssen nicht immer gleich „schlecht“ sein. Besondere Baukonstruktionen, Materialien, Umwelt- oder andere Randbedingungen können eine korrekte Messung vereiteln und das Messergebnis verfälschen, weshalb die Aufnahme und Interpretation von Thermogrammen Expertenwissen voraussetzt. Andernfalls kann man schnell die falschen Schlüsse ziehen. Welche Einflussfaktoren gibt es? Aufgrund der komplexen Zusammenhänge spielen gleich mehrere Faktoren eine Rolle, wenn es gilt, Gebäude thermografisch korrekt zu erfassen: die Randbedingungen, die Kamera, das Messpersonal, das Messobjekt, die Aufnahme selbst sowie deren Auswertung und Interpretation. Eine gute Übersicht aller Aspekte und weitere Informationen enthält auch die neu aufgelegte Richtlinie zur Bauthermografie des Bundesverbands für angewandte Thermografie e.V. (kurz: VATh, PDF-Download unter https://www.vath.de/, Rubrik „Richtlinien“). Randbedingungen Zu den Grundvoraussetzungen korrekter bauthermografischer Aufnahmen zählt eine Temperaturdifferenz zwischen innen und außen von mi ...

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