Gebaeude Energie Berater Ausgabe: 11-2007

raab

Wanddurchführung mit Zulassung

Seit April 2007 ist es offiziell: Unter der Nummer Z-7.4-3359 findet sich in der Liste des deutschen Instituts für Bautechnik die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für die Raab-Wanddurchführung. Damit hat endlich einen offiziellen „Führerschein“, wer sein Abgassystem durch eine Wand aus oder mit brennbaren Bauteilen mit eben diesem Produkt zu führen gedenkt. Die Raab-Wanddurchführung vereinfacht dieses Vorhaben nämlich ungemein: Im Vergleich zur herkömmlichen Bauweise solcher Anschlüsse reduziert sich der Abstand zu brennbaren Bauteilen deutlich, wohingegen die Feuersicherheit durch die Integration spezieller Feuerschutzplatten sogar zunimmt – aufwendige Test- und Prüfverfahren haben dies bewiesen. Die Vorteile bei der Montage sind schnell benannt: Da die Raab-Wanddurchführung nur wenig Platz beansprucht, müssen bei Holzständertragwerken keine aufwendigen Auswechslungen vorgenommen werden, selbst die nachträgliche Montage geht in der Regel problemlos vonstatten. Veränderungen an der Bausubstanz reduzieren sich einschließlich der damit verbundenen Anpassarbeiten (Verputzen) auf ein Minimum. Die Abgasdurchführung setzt sich aus mehreren Brandschutzplatten und einer 30 mm dicken, nicht brennbaren Mineralfaserdämmung zusammen, die das Abgasrohr fest und lückenlos umschließen. Eine zusätzliche Dämmung ist nicht mehr notwendig. Die Raab-Wanddurchführung gibt es für alle gängigen Wanddicken (120, 240 und 360 mm) und Rohrdurchmesser – für eine 17,5 cm dicke Wand bedeutet dies aber keinesfalls ein Ausschluss: Die Wanddurchführung kann beliebig gekürzt werden.

Joseph Raab

56512 Neuwied

Tel. (0 26 31) 91 30, Fax (0 26 31) 91 31 45

http://www.raab-gruppe.de

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