GEB Wissens-Check

Testen Sie Ihr Wissen! In jeder Ausgabe des GEB stellen wir Ihnen Fragen rund um die Energieberatung. Dieses Mal geht es um Themen dieser Ausgabe. So lernen Sie dazu: Hier können Sie Ihre Antworten überprüfen. Viel Spaß und Erfolg mit dem GEB Wissenscheck!
Frage 1 Es gibt verschiedene Wege zur Massenstromregulierung: den stationären bzw. statischen, den dynamischen oder den automatischen hydraulischen Abgleich. Was stimmt?
  • Der automatische hydraulische Abgleich stellt strenggenommen gar keine eigenständige Abgleichlösung dar.
  • Ein dynamischer hydraulischer Abgleich ist energetisch effektiver als ein statischer.
  • Der dynamische Abgleich ist am kostengünstigsten.
  • Bei Fußbodenheizungen ist ein statischer Abgleich ausreichend, da die Trägheit dieser Heizlösungen kaum mit einem dynamischen Abgleich in Einklang zu bringen ist.
Frage 2 Welche der folgenden Aussagen stimmen im Bezug auf den hydraulischen Abgleich der Heizungsanlage bei Erneuerung des Heizkessels im Einfamilienhaus?
  • Die EnEV stellt direkte Anforderungen an den hydraulischen Abgleich bei Heizungsanlagen.
  • Bei einer Berechnung nach DIN V 4701-10 wird der bestimmungsgemäße Betrieb der heiz- und raumlufttechnischen Anlagen nach den anerkannten Regeln der Technik und somit der hydraulische Abgleich vorausgesetzt.
  • Der nachgewiesene hydraulische Abgleich stellt eine Fördervoraussetzung dar sowohl für Förderungen im Rahmen des Marktanreizprogramms des BAFA als auch der Förderprogramme zum Energieeffizienten Sanieren und Bauen der KfW.
Frage 3 In der Neufassung der Heizlastnorm wurde das Berechnungsverfahren für die Norm-Lüftungswärmeverluste umfassend überarbeitet. Dem Anwender stehen nun wahlweise das allgemeine Berechnungsmodell und das vereinfachte Verfahren zur Verfügung. Was muss gegeben sein, damit das vereinfachte Verfahren angewendet werden kann? Eine luftdichte Bauweise mit n50 ≤ 3h-1 und gleichzeitig …
  • keine Außenluftdurchlässe
  • keine ventilatorgestützte/maschinelle Lüftung
  • keine Wärmerückgewinnung
  • keine großen Öffnungen in der Gebäudehülle
  • mittlere Raumhöhen
Frage 4 Was sind die wesentlichen Funktionalitäten des Smart Readiness Indicators?
  • die Einsatzfähigkeit, sich an die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner anzupassen
  • die Einsatzfähigkeit für E-Mobilität
  • die technische Möglichkeit, um den effizienten Betrieb und die Wartung zu erleichtern
  • die Möglichkeit der Anpassung als Reaktion auf die Situation des Energienetzes

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Testen Sie Ihr Wissen und lernen Sie dazu! Jeden Monat stellen wir Ihnen vier Fragen aus dem GEB-Umfeld und erläutern die richtige Antwort.

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