GEB Wissens-Check

Testen Sie Ihr Wissen! In jeder Ausgabe des GEB stellen wir Ihnen Fragen rund um die Energieberatung. Dieses Mal geht es um Themen dieser Ausgabe. So lernen Sie dazu: Hier können Sie Ihre Antworten überprüfen. Viel Spaß und Erfolg mit dem GEB Wissenscheck!
Frage 1 In DIN 4108-7 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden wird die Luftdichtheit von Gebäuden geregelt.
  • Durchdringungen müssen bei der Planung mit so viel Abstand untereinander und zu Bauteilen angeordnet werden, dass ausreichend Platz für die handwerkliche Herstellung des luftdichten Anschlusses bleibt.
  • Ist der Platz für die handwerkliche Herstellung des luftdichten Anschlusses durch Klebebänder o.ä. zu eng, darf Montageschaum verwendet werden.
  • Die Luftdichtheitsschicht ist sorgfältig zu planen, auszuschreiben und auszuführen. Die Arbeiten sind zwischen den Beteiligten am Bau zu koordinieren.
  • Neben Klebebändern sind auch Flansche, Schellen, Formteile, Manschetten zur Herstellung der Luftdichtheit gestattet.
Frage 2 Falls die Oberkante der Bodenplatte zu knapp über dem Erdreich liegt, muss im Bereich des Sockels das Erdreich aufgegraben werden, damit die Sockeldämmung normgerecht gemäß Beiblatt 2 der DIN 4108 mit ausreichender Breite angebracht werden kann. In welchen Fällen ist dies erforderlich?
  • Falls die Oberkante der Bodenplatte nicht mehr als 70 cm über dem Erdreich liegt.
  • Falls die Oberkante der Bodenplatte nicht mehr als 50 cm über dem Erdreich liegt.
  • Falls die Oberkante der Bodenplatte nicht mehr als 30 cm über dem Erdreich liegt.
Frage 3 Welche Vorteile bieten Thermostatventile mit automatischer Durchflussbegrenzung?
  • Jedem Voreinstellwert lässt sich druckunabhängig ein Volumenstrom zuordnen.
  • Sie ermöglichen, bei jeder Pumpeneinstellung Strom zu sparen.
  • Die Ventile arbeiten auch bei höheren Differenzdrücken geräuschfrei.
  • Auf Strangdifferenzdruckregler kann verzichtet werden.
Frage 4 Wann fordert die Installation eines BHKW eine Berechnung mit DIN V 18599?
  • Ein BHKW muss laut EnEV in allen Fällen mit der DIN V 18599 bilanziert werden.
  • Wenn ein neues Gebäude mit dem BHKW versorgt wird und dieses im Geltungsbereich der EnEV liegt.
  • Wenn an einem beheizten oder gekühlten Bestandsgebäude Außenbauteile geändert werden und dabei die EnEV-Einhaltung nicht über Bauteilanforderungen (max. U-Werte) nachgewiesen wird, sondern über einen max. 40 % über dem Referenzgebäude liegenden Primärenergiebedarf.

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