GEB Wissens-Check

Testen Sie Ihr Wissen! In jeder Ausgabe des GEB stellen wir Ihnen Fragen rund um die Energieberatung. Dieses Mal geht es um Änderungen, die ab Januar 2018 greifen. So lernen Sie dazu: Hier können Sie Ihre Antworten überprüfen. Viel Spaß und Erfolg mit dem GEB Wissenscheck!
Frage 1 Das BAFA bezuschusst in seinem Programm „Heizen mit erneuerbaren Energien“ Solaranlagen, Wärmepumpenheizungen und Biomasseheizungen. Was ändert sich ab Januar 2018?
  • Um die Förderung zu erhalten, müssen Verbraucher ab 2018 den Förderantrag stellen, bevor sie mit der Umsetzung der zu fördernden Maßnahme beginnen.
  • Um die Förderung zu erhalten, müssen Verbraucher ab 2018 den Förderantrag stellen, wenn die zu fördernde Maßnahme komplett abgeschlossen ist.
  • Verbraucher müssen aufgrund der langen Dauer der Regierungsbildung damit rechnen, dass keine Fördergelder zur Verfügung stehen, weil der Haushalt für 2018 noch nicht frei gegeben ist.
Frage 2 Im KfW-Programm „Erneuerbare Energien-Speicher“ werden Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen gefördert. Was ändert sich für Anträge, die ab dem 1. Januar 2018 eingehen?
  • Die maximale Kredithöhe beträgt nur noch 50 % statt bisher 100 % der Investitionskosten für das Batteriespeichersystem und die Photovoltaik-Anlage.
  • Es gibt keine tilgungsfreien Anlaufjahre mehr.
  • Der Tilgungszuschuss wird von 13 auf 10 % der errechneten Speicherkosten verringert.
Frage 3 Wie wirken sich die Reform des Bauvertragsrechts und die Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung ab 2018 aus?
  • Bauherren erhalten ab 2018 eine Baubeschreibung. Sie beinhaltet detaillierte Angaben zum Energie- und Schallschutzstandard.
  • Die am Bau beteiligten Parteien müssen die Bauzeit im Bauvertrag verbindlich festhalten.
  • Die am Bau beteiligten Parteien müssen die Baukosten im Bauvertrag verbindlich festhalten.
  • Bauherren können den Bauvertrag innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsschluss widerrufen.
Frage 4 Wie ändert sich ab 2018 die Abgabefrist für die Steuererklärung?
  • Die Steuererklärung muss erst bis zum 31. Juli des Folgejahres (für die Steuererklärung 2018 also bis zum 31. Juli 2019) beim Finanzamt eingehen.
  • Die Steuererklärung muss erst bis zum 31. Juli des Folgejahres (für die Steuererklärung 2018 also bis zum 31. Juli 2019) beim Finanzamt eingehen, wenn sie elektronisch erstellt wurde.
  • Wird ein Steuerberater mit der Erstellung der Steuererklärung beauftragt, hat dieser künftig bis zum 28/29. Februar des übernächsten Jahres Zeit, die Steuererklärungen abzugeben.

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