GEB Wissens-Check

Frage 1 Laut Anlage 1 Nr. 1.3.3 EnEV 2013 ist für Wohngebäude, bei denen die durchschnittliche Geschosshöhe G eines Gebäudes - gemessen von der Oberfläche des Fußbodens zur Oberfläche des Fußbodens des darüberliegenden Geschosses - mehr als 3 m oder weniger als 2,5 m beträgt, die Gebäudenutzfläche AN in Abhängigkeit von der durchschnittlichen Geschosshöhe zu ermitteln. (In allen anderen Fällen wird die Fläche AN mittels eines konstanten Faktors aus dem beheizten Gebäudevolumen ermittelt.) Wie geht ein beheiztes Dachgeschoss in die Ermittlung der durchschnittlichen Geschosshöhe ein?
  • Mit der Höhe des darunterliegenden Geschosses.
  • Mit der halben Höhe des darunterliegenden Geschosses.
  • Gar nicht.
Frage 2 Für welchen Heizenergieträger wurde in den letzten zehn Jahren bei der Beheizung von neu gebauten Wohnungen der größte Verlust von Marktanteilen (in Prozentpunkten) verzeichnet?
  • Heizöl
  • Strom / Nachtstrom (ohne Wärmepumpen)
  • Fernwärme, inklusive Nahwärme
  • Erdgas
Frage 3 Wohnungslüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung werden am Markt mit unterschiedlichen Wärmebereitstellungsgraden beworben - nach DIBt-Kriterien und nach PHI-Prüfkriterien (Passivhaus-Institut). Welche Kriterien ermitteln in der Regel den höheren und damit vermeintlich besseren Wert?
  • Der Unterschied ist fast immer vernachlässigbar.
  • DIBt
  • PHI
Frage 4 Der Bereitschaftswärmeaufwand eines Pufferspeichers ist nach DIN V 4701-10 ...
  • ... von der Dicke der Dämmung abhängig.
  • ... von der Dicke der Dämmung unabhängig.

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