GEB Wissens-Check

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Die Fragen und Antworten wurden bereitgestellt von der Hottgenroth Akademie. Mit Seminaren an verschiedenen Standorten in Deutschland schult die Hottgenroth Akademie ihre Softwareprodukte praxisnah und normgerecht. Ziel ist es, das Wissen der Teilnehmer so zu optimieren, dass der Einsatz der Hottgenroth Software die Energieberater bei der täglichen Arbeit bestmöglich unterstützt. Eine Vielzahl der Seminare wird mit Bildungspunkten für die Energieeffizienzexperten-Liste anerkannt. Im Oktober und November bietet die Akademie Seminare zu folgenden Themen an: Energieberater Refresh, Lüftungskonzept, Gebäude-Simulation sowie Hydraulischer Abgleich. Detaillierte Informationen und Anmeldung unter
www.hottgenroth-akademie.de

Frage 1 Wie kann man die Gleichwertigkeit für eine Wärmebrücke nach DIN 4108 Beiblatt 2 nachweisen?
  • über Wärmedurchlasswiderstände der jeweiligen Schicht
  • über eine U-Wert-Berechnung
  • über das konstruktive Grundprinzip
  • über Herstellernachweise oder Veröffentlichungen
  • über die Mindestwerte der Wärmedurchlasswiderstände
  • über eine Wärmebrückenberechnung
Frage 2 Wie geht man mit gemischt genutzten Gebäuden um? Was ist in diesen Fällen korrekt gemäß EnEV?
  • es kann immer ein Energieausweis erstellt werden
  • es müssen zwei Energieausweise erstellt werden: einer für Wohn- und einer für Nichtwohngebäude
  • liegt einer der Anteile unter 10 % der Bezugsfläche, kann das Gebäude gemeinsam in einem Energieausweis erfasst werden
Frage 3 Wie geht man vor, wenn ein Wärmeerzeuger mehrere Gebäude versorgt?
  • alle Gebäude müssen zu einem Gebäude zusammengefasst werden, um dort die Heizungsanlage berechnen zu können
  • die Heizungsanlage wird in mehrere kleinere Anlagen anhand des Nutzenergiebedarfs der Gebäude aufgeteilt. Dabei sind die tatsächlichen Leitungslängen zu berücksichtigen
Frage 4 Unbeheizte Zonen bei Nichtwohngebäuden müssen nicht zwingend miterfasst und berechnet werden. Bei einem vereinfachten Ansatz über Temperatur-Korrekturfaktoren Fx kann die Erfassung angrenzender unbeheizter Zonen entfallen. Was gilt hierbei?
  • nur beim reinen Heizfall anwendbar
  • nicht anwendbar, wenn gekühlte Räume an unbeheizte Räume grenzen
  • wird das Gebäude zusätzlich gekühlt, müssen die unbeheizten Zonen mit allen Bauteilen erfasst und eine detaillierte Berechnung erdreichberührter Bauteile nach DIN 13370 durchgeführt werden

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