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Re: Temperaturkorrekturfaktor Bodenplatte

Nach einigem Nachdenken bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man in solchen Fällen eigentlich nicht sinnvoll mit Temperaturkorrekturfaktoren rechnen kann, sondern man - wenn man's denn genau haben will - den unteren Gebäudeabschluss besser detailliert nach EN 13370 rechnet. Der Aufwand dazu hält sich in Grenzen, wie ich gestgestellt habe. Man muss sich nur einmal richtig damit beschäftigen.

Genau dabei ist mir aber eine neue Frage gekommen, die vielleicht / hoffentlich jemand beantworten kann:

Eigentlich ist ja bei erdberührten Bauteilen der äußere Wärmeübergangswiderstand R_se = 0. Wieso setzt die EN 13370 ihn dann für o.g. Anwendungsfälle bei der Ermittelung der "wirksamen Gesamtdicke" d_t auf 0,04 m²K/W, als grenzten die Bauteile gegen Außenluft?

Auch die DIN 4108-6 verweist im Anhang E (Seite 80 Mitte) darauf, ohne den offensichtlichen Widerspruch zur vorhergehenden Seite (79 unten), wo R_se korrekterweise auf 0 gesetzt ist, zu erklären.

Oder muss man da nichts erklären, und nur ich habe hier ein Brett vorm Kopf?

Danke für jeden sachdienlichen Hinweis!

Frank-Stefan Meyer

Datum: 08.12.2014 14:07:07

 

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