Dossier

Lüftung

Durch immer dichtere Gebäudehüllen hat der Einsatz von Lüftungen in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Auch der Energiebilanz kommen diese Anlagen zugute. Dabei sind einige Vorschriften zu beachten.

GEB 04-2017

Grippe-Alarm! Draußen zu kalt? Nein, drinnen zu trocken

Gesundheitliche Folgen zu trockener Raumluft – Teil 2 Die relative Luftfeuchte übt einen entscheidenden Einfluss auf physikalische Eigenschaften der Luftverunreinigungen aus. Steigende Luftfeuchtigkeit reduziert die Schwebstoffbelastung und verringert damit das Krankheitsrisiko. Darüber hinaus bietet der Feuchtebereich von 40 bis 60 % einen natürlichen Schutz gegen Infektionserreger. Dr. Walter Hugentobler

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Der LTM Thermo-Lüfter 200-50 mit Wärmerückgewinnung ist für die Nachrüstung bei Sanierungsobjekten konzipiert.

GEB 04-2017

Mit der Luft durch die Wand

Dezentrale Wohnraum-Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung Fehlt der Platz für die Installation einer Zentral-Lüftungsanlage bieten sich Systeme an, die als dezentrale Lösung für Einzelräume eingesetzt werden. Unsere Marktübersicht bietet einen Überblick. Wolfgang Heinl

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GEB 04-2017

Klasse Arbeit!

Natürliche Be- und Entlüftung für Karlsruher Gymnasium Im Zuge der energetischen Sanierung des Max-Planck-Gymnasiums, einem stilprägenden Nachkriegsbau, entschied sich die Stadt Karlsruhe für einen außergewöhnlichen Weg beim Lüftungskonzept: Die Komfortlüftung erfolgt mittels kontrollierter Be- und Entlüftung durch die Fenster, die auch für die Nachtauskühlung sorgen. Eine Software steuert die motorgetriebenen Oberlichter und reagiert unmittelbar auf die gemessenen Werte im Innen- und Außenraum. Gegenüber rein mechanischen Lüftungsanlagen spart diese Lösung Investitions- und Betriebskosten und schafft trotzdem ein gesundes Arbeits- und Lernklima. Claudia Siegele

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1 Bei Außentemperaturen von 20 bis 24 °C liegt die mediane Feuchtigkeit der Außenluft in unseren Breiten bei 60 %. Nur 10 % der Werte liegen unterhalb von 40 %. Für Innenräume wäre eine relative Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 % erwünscht. Tatsächlich sinkt aber die Raumluftfeuchte in vielen beheizten Räumen auf Werte zwischen 15 und 35 %.

GEB 01-2017

Wüstenklima im Büro

Gesundheitliche Folgen zu trockener Raumluft – Teil 1 In vielen Gebäuden herrscht im Winter geradezu ein Wüstenklima. Obwohl die niedrige Luftfeuchtigkeit in der Heizperiode ein großes Thema in der Gebäudeklimatologie ist, werden die Auswirkungen auf unsere Gesundheit unterschätzt. Dr. med. Walter Hugentobler

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Mit entsprechenden Geräte- und Leistungsgrößen kann das Prinzip der kontrollierten Wohnungslüftung auch in Nichtwohngebäuden eingesetzt werden. Das abgebildete Beispiel zeigt die Installation eines KWL-Gerätes im Haustechnikraum einer Kindertagesstätte.

GEB 09-2016

Kontrollierte Lüftung im Großformat

KWL-Geräte für Nichtwohngebäude In luftdichten Gebäuden mit ebenso dichten Fenstern und Türen ist ein natürlicher Luftwechsel bei Weitem nicht in dem Maß gegeben, das für ein gesundes Raumklima nötig ist. Zudem halten sich z. B. in Schulen und Bürogebäuden im Verhältnis zur Raumgröße meist mehr Menschen auf als in Wohngebäuden. Umso wichtiger ist es, Feuchte und Schadstoffe abzuführen und die arbeitenden oder lernenden Menschen mit frischer Luft zu versorgen. Die Marktübersicht stellt eine Auswahl von Systemen zur kontrollierten Lüftung mit Wärmerückgewinnung für Einsatzbereiche wie öffentliche Gebäude, Schulen oder Bürogebäude vor. Wolfgang Heinl

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GEB 09-2016

Energieberater fragen, Experten antworten

Praxiswissen zur Lüftung Im Rahmen einer exklusiven Kooperation mit dem Informationsportal „Energetische Gebäudebilanzierung“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) veröffentlichen wir Fragen und Antworten zu verschiedenen Themenbereichen der Energieberatung. In dieser Ausgabe geht es um Lüftung und Luftdichtheit. Jan Karwatzki, Karin Scherhag

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GEB 09-2016

Dicke Luft im Niedrigenergiehaus

Luftwechsel nicht zu knapp bemessen In Niedrigenergiehäusern mit ihrer typischen luftdichten Bauweise sind mechanische Lüftungsanlagen unabdingbar, um eine hygienisch einwandfreie Umgebung sicherzustellen. Um den Energieverbrauch weiter zu verringern, ist im Rahmen der europäischen Normung eine Reduzierung der Außenluftmengen vorgesehen. Dies ist jedoch nicht zielführend und bereitet den Weg zum Sick-Building-Syndrom 2.0. Sinnvoller ist es, die erforderlichen Luftmengen mithilfe der bewährten Technik der Wärmerückgewinnung hocheffizient bereitzustellen. Prof. Dr.-Ing. Ulrich Pfeiffenberger

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GEB 04-2016

Grundlagen zur Lüftungsplanung

Außenluftvolumenströme bei Nichtwohngebäuden festlegen Beim Erstellen eines Lüftungskonzepts müssen Hygiene, Komfort, Funktionalität, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit berücksichtigt werden. Ein wichtiger Punkt im Lüftungskonzept ist die Festlegung des Außenluftvolumenstroms. Von besonderer Bedeutung für die Nutzerakzeptanz sind die Konzentrationen von Kohlendioxid und Schadstoffen sowie die Raumluftfeuchte und thermische Lasten. Jürgen Veit

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3 Konstanter Luftvolumenstrom mit einstufigem Ventilator und Zeitschaltprogramm

GEB 03-2016

Frischluftzufuhr unter Kontrolle

CO2-Gehalt als Führungsgröße bei der Wohnungslüftung Gerade in Wohngebäuden werden meist nur die Kriterien Energieeffizienz und Feuchteschutz herangezogen, um die Notwendigkeit von lüftungstechnischen Maßnahmen festzustellen und um Lüftungsanlagen auszulegen. Die Innenraumluftqualität spielt hier oft eine untergeordnete Rolle. Dies gilt im Hinblick auf Schadstoffe wie VOC, aber insbesondere auch auf die Kohlendioxid-Konzentration, obwohl diese einen nachgewiesenen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Nutzer hat. Daniel Hörer und Claus Händel

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GEB 01-2016

Brüsseler Lufthoheit

Energieeinsparung bei Lüftungsanlagen Ein neues Jahr bringt meist auch Veränderungen mit sich – so auch 2016. Denn mit Jahresbeginn ist eine EU-Verordnung in Kraft getreten, die das Ziel hat, den Primärenergieverbrauch von Lüftungsanlagen zu reduzieren. Dies soll einerseits durch einen geringeren Stromverbrauch während der Nutzungsphase geschehen, andererseits soll die Wärmerückgewinnung deutlich besser werden.  Lutz Dorsch

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GEB 09-2015

Luftqualität im Innenraum

Kriterien für die Auswahl von Luftfiltern Saubere Luft zum Atmen ist einerseits ein Grundbedürfnis des Menschen, andererseits verursachen viele seiner Aktivitäten Luftverunreinigungen, die Gesundheit und Wohlbefinden beeinträchtigen können. Für die Wahl der Filter sind unter anderem die Außenluftqualität und die Anforderungen an die Raumluft von Bedeutung. Camfil empfiehlt darüber hinaus einen Blick auf die Energieeffizienzklasse der Filter.

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3 Im Einregulier-Protokoll sind unter anderem die Zuluft- und Abluft-Volumenströme angegeben. Die Abweichung vom geplanten Gesamt-Luftvolumenstrom darf bei gleicher Luftdichte nur bis zu ± 15 % betragen.

GEB 09-2015

Prüfen, messen, bestätigen

Abnahmen und Kontrollmessungen an Lüftungs-Anlagen Für KfW-geförderte Sanierungsmaßnahmen, die die Luftdichtheit des Gebäudes erhöhen, muss der Energieberater die Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen zu prüfen. Auch wenn sich die Prüfpflicht in der Regel auf die Zusammenstellung, Plausibilitätsprüfung und Bestätigung der Dokumente z. B. zum Gebäudedichtheitstest oder zur Einregulierung der KWL-Anlage beschränkt, kann es sinnvoll sein, zumindest stichprobenartig selbst Messungen vorzunehmen. Jürgen Luft

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1 Beispiel eines Energielabels mit typischen Kennwerten für ein zentrales Zu- und Abluftgerät mit Wärmerückgewinnung im Einfamilienhaus.

GEB 09-2015

Ecodesign in der Lüftungstechnik

Effizienzlabel für Wohnungslüftungsgeräte Moderne Wohnungslüftungssysteme sorgen nicht nur für ein behagliches Raumklima und einen hygienischen Luftwechsel, sie können durch Wärmerückgewinnung, Bedarfsregelung und effiziente Ventilatoren zudem zur Energieeinsparung beitragen. Mit der Ecodesign-Richtlinie will die Europäische Union die Verbreitung besonders energieeffizienter Geräte weiter forcieren. Ab 1. Januar 2016 müssen Wohnungslüftungsgeräte deshalb Mindestanforderungen an die Energieeffizienz erfüllen und zur besseren Verbraucherinformation zusätzlich ein Effizienzlabel tragen. Claus Händel

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GEB 09-2015

Staub in der Röhre?

Hygiene in der Wohnungslüftung Der Anblick schmuddeliger Abluftventile in öffentlichen WC-Anlagen und Berichte über verkeimte Klima- oder Lüftungsanlagen bringen manchen Bauherren ins Grübeln, der sich bereits mit dem Gedanken an eine Lüftungsanlage für sein saniertes oder neu gebautes Wohnhaus angefreundet hatte. Lesen Sie, was bei der Planung, der Installation und im Betrieb zu beachten ist. Jutta Maria Betz

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1 Die Gruner AG hat mit dem etaMAX ein energiesparendes Gerät für die bedarfsgerechte Regulierung von VAV-Antrieben und zur Ansteuerung von Ventilatoren entwickelt.

GEB 05-2015

Der Algorithmus regelt’s

Gerät für die energieoptimierte Komfortlüftung  Der Strombedarf mechanischer Lüftungsanlagen schlägt sich spürbar in der Energiebilanz von Gebäuden nieder. Zudem sind die standardisierten Regelungsmethoden zu statisch, um effizient auf die sich ändernden Lasten dynamischer Systeme einzugehen. Die Gruner AG hat nun mit dem etaMAX ein Gerät für die bedarfsgerechte Regulierung von VAV-Antrieben und zur Ansteuerung von Ventilatoren entwickelt, das sich in die Gebäudeautomation integrieren lässt und gegenüber konventionellen Lösungen viel Energie einspart.  

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Das Energiesystem des in Oberbayern erbauten Wohnhauses produziert mehr Energie als für Gebäudebeheizung, Warmwasser und Lüftung benötigt wird. Ein Komfortlüftungssystem mit Wärmerückgewinnung versorgt die Wohnräume mit Frischluft. Unter den Photovoltaik-modulen leiten Passivwärmeabsorber die Wärme in einen Erdwärmespeicher.

GEB 10-2014

Haustechnik intelligent vernetzt

Energiekonzept für ein Plusenergiehaus Die intelligente Vernetzung regenerativer Energiesysteme hat beim Neubau eines Wohnhauses dazu geführt, dass das Gebäude mehr Energie produziert als für Gebäudebeheizung, Trinkwassererwärmung, Lüftungstechnik und Haushalt verbraucht wird. Neben unkonventionellen Lösungen wie einem thermisch aktiven Kiesbett als Wärmespeicher trägt auch die kontrollierte Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung zur Energieeffizienz und zur thermischen Behaglichkeit bei. Wolfgang Heinl

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Frischluft nach Programm: DIN 1946-6-Software sorgt für mehr Sicherheit bei der Lüftungskonzept-Planung.

GEB 10-2014

Hilfen für die Frischluftplanung

Lüftungs-Planungssoftware – Marktübersicht Der Markt bietet mittlerweile mehr als 20 Programme für die Lüftungskonzept-Planung und -Berechnung, wobei sowohl die Konzeption als auch der Funktionsumfang sehr unterschiedlich ist. Auf den folgenden Seiten werden anhand einer tabellarischen Übersicht 16 dieser Programme im Detail vorgestellt. Marian Behaneck

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1 Bei der Befragung der Bewohner nach ihrer Einschätzung der Luftqualität schnitten die Wohnungen mit Lüftungsanlage bei beiden Messzeitpunkten besser ab als die Wohnungen mit ausschließlicher Fensterlüftung (in der Tabelle als „natürliche Lüftung“ bezeichnet).

GEB 10-2014

Lüftung punktet in vielen Punkten

Die Luftqualität in neu errichteten Wohnungen mit und ohne Lüftungsanlage wurde im Rahmen einer Studie verglichen. Untersucht wurden Einflüsse der Raumluftqualität auf das Wohlbefinden und die Wohnzufriedenheit der Bewohner. Zudem sollte ermittelt werden, in welchen Bereichen Handlungsbedarf für eine Verbesserung der Anlagen besteht. Peter Tappler

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GEB 10-2014

Lüftung ist nicht für die Katz

Wohnraumlüftung nach DIN 1946-6 ist weiterhin nicht direkter Bestandteil der EnEV. Der Fachverband Gebäude-Klima e. V. empfiehlt, dennoch ein Lüftungskonzept zu erstellen und – wenn der Mindestluftwechsel nicht erreicht wird – eine lüftungstechnische Maßnahme festzulegen. Lesen Sie, welche Anforderungen und Rahmenbedingungen für die zukunftssichere Planung von Wohngebäuden zu bedenken sind. Claus Händel

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Lüftungskonzept-Planungssoftware GEB 02-2014

Frischluft nach Programm

Ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 ist bei Neubauten und Sanierungen von Wohngebäuden Pflicht. Andernfalls haften Planer für spätere Feuchte- oder Schimmelschäden. Der Markt bietet Software, mit der sich prüfen lässt, ob lüftungstechnische Maßnahmen notwendig sind. Die Programme helfen bei der Auslegung und sorgen für mehr Planungssicherheit.

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Fragen und Antworten zur Wohnungslüftung GEB 02-2014

Luftveränderung planen

In der Praxis stellen sich immer wieder Fragen zur dezentralen Wohnungslüftung. Dabei geht es beispielsweise um die Kombination von Lüftungsgeräten mit raumluftabhängigen Feuerstätten oder um Anforderungen an die Dichtheit der Gebäudehülle.

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Lüftungstechnik in Bestands-Wohngebäuden GEB 02-2013

Frische Luft im alten Haus


Werden für die energetische Sanierung neue Fenster oder eine Dachsanierung empfohlen, muss ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 erstellt werden. Wird eine mechanische Lösung geplant, stellt sich die Frage, wo das Lüftungsgerät untergebracht wird und wie mit ­möglichst geringem Eingriff in den ­Baukörper eine effektive Luftdurchspülung zu erreichen ist. Im folgenden Beitrag werden zwei Lösungen für den Gebäudebestand näher betrachtet.

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Normen und Richtlinien für Lüftungen GEB 05-2012

Feuchte und Mief ­beseitigen


Kommen Lüftungsanlagen zum Einsatz, sind verschiedene Vorschriften zu beachten. Neben ­energetischen Anforderungen aus der EnEV gelten auch weitere Regeln aus dem Bereich des Feuchte- und Brand­schutzes. Hier erhalten Sie einen Überblick über das Regelwerk und die Anwendung bei Wohn- und Nicht­wohn­gebäuden.

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Gebäudeautomation und wozu sie verwendet wird GEB 7/8-2011

Smarthome ist Realität


Der Begriff „Smarthome“ ist inzwischen fester Bestandteil der Diskussion um Gebäudetechnik, Komfort und Energiesparen. Doch wie sieht die Realität der Gebäudeautomationstechnik aus? Der Internet-Kühlschrank, der Milch nachbestellt? Wohl eher nicht! Ein Vorratsbehälter für Heizpellets, der sich meldet, wenn er leer ist? Schon eher! Eine Jalousie, die erst beschattet, wenn die Wunschtemperatur im Raum erreicht ist? Auf jeden Fall! Lesen Sie in diesem Beitrag, was Gebäudeautomation alles leistet.

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Lüftungskonzepte nach DIN 1946-6 GEB 03-2011

Mehr individueller ­Spielraum


Die DIN 1946-6 hat eine wichtige Neuerung eingeführt: Für Neubauten sowie für Gebäudemodernisierungen mit lüftungstechnisch relevanten Änderungen ist ein Lüftungskonzept zu erstellen. In der Praxis werden jedoch Anlagen mit unnötig hohem Energieverbrauch installiert – vor allem deshalb, weil die Investitionskosten im Vordergrund stehen und die Norm zu eng ausgelegt wird. Eine Klarstellung des Normenausschusses eröffnet dem Planer nun mehr Spielraum, individuelle Lüftungskonzepte zu entwickeln.

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Zur Notwendigkeit von Lüftungskonzepten GEB 02-2011

Mehr Luft


Die Luftdichtheit unserer Gebäude nimmt immer mehr zu. Vor diesem Hintergrund ist leicht nachvollziehbar, dass ein ausreichender Luftwechsel allein durch Infiltration nicht mehr zu gewährleisten ist, um der Wohnraumhygiene und dem Bautenschutz in ausreichendem Maße zu genügen. Aus diesem Grund ist für Neubauten und zu modernisierende Wohngebäude auf Basis der DIN 1946-6 ein Lüftungskonzept zu erstellen. Der nachfolgende Beitrag führt aus, wie die Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen festzustellen ist.

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Fragen und Antworten zur DIN 1946-6 GEB 03-2010

Wieso, weshalb, warum?


Mit strengeren Anforderungen an die Energieeffizienz von Wohngebäuden kommt der Wohnungslüftung eine immer größere Bedeutung zu. Das Thema kann nicht mehr nebenbei mit dem Verweis auf öffenbare Fenster abgehandelt werden. Seit fast einem Jahr hat sich die DIN 1946 Teil 6 als Grundlage für die Erarbeitung eines Lüftungskonzeptes fest etabliert. Im GEB 1/2010 berichteten wir über die Neuerungen. Es ergaben sich daraufhin einige Rückmeldungen und Fragen, die in diesem Beitrag beantwortet werden.

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Ansaugung von Außenluft über Außenlufttürme auf einem Gebäudedach

Aufbau zentraler RLT-Anlagen GEB 09-2009

Wenn Luft auf Reisen geht


Raumlufttechnische Anlagen – sogenannte RLT-Anlagen – beeinflussen den Zustand der Raumluft hinsichtlich Lufttemperatur, Luftfeuchte und Luftqualität. Sie sollen für den Luftaustausch und die thermische Luftbehandlung in Räumen und Gebäuden sorgen. Hier erfahren Sie, wie diese Systeme aufgebaut sind und wie sie funktionieren.

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Fachwissen & Technik GEB 07-2008

Frische Luft in alten Mauern

Ein durchdachtes Lüftungskonzept ist ein wesentlicher Bestandteil einer Sanierungs­planung. Wer das ignoriert, riskiert Feuchteschäden. Wir zeigen fünf verschiedene Lüftungskonzepte, die sich für Altbauten eignen.

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Rechtsgutachten macht Gefahren deutlich GEB 01-2008

Haftungsrisiken bei ­Verzicht auf Lüftung


Erfordern die allgemein anerkannten Regeln der Technik in Wohnungen eine kontrollierte Lüftung? ­Existieren Haftungsrisiken bei Wohnräumen ohne Lüftungsanlagen? Wurde keine Verein­barung ­getroffen, dass der nach den technischen Regelwerken zu ­gewährleistende Luftwechsel ohne kontrollierte Lüftung nur durch ­zusätzliche Lüftungsmaßnahmen des Nutzers erreicht werden kann, ergibt sich hieraus ein ­beträchtliches Haftungsrisiko.

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